CosmosDirekt führt heute keinen eigenen Zahntarif mehr. Der frühere Risikoträger Envivas betreut den Tarif Zahn70 weiter und hat mit DentFlex eine Nachfolgeserie — die allerdings an die Techniker Krankenkasse gebunden ist.
CosmosDirekt legt keine Beitragstabelle nach Altersgruppen offen. Wir ermitteln ihn für Zahn70 und Ihr Eintrittsalter über die Tarifsoftware.
Ihr Beitrag für Zahn70 — mit Gegenvorschlag.
Tarife vergleichenWer nach der Zahnzusatzversicherung von CosmosDirekt sucht, findet auf den Seiten des Direktversicherers heute nur noch Ratgebertexte: keinen Tarifnamen, keinen Beitrag, keine Abschlussmöglichkeit — und im Beitragsrechner-Überblick im Bereich Gesundheit allein die Auslandskrankenversicherung. Der Grund ist einfach, wird aber nirgends ausgesprochen: CosmosDirekt war beim Zahnschutz nie der Versicherer, sondern nur der Vermittler. Risikoträger ist die Envivas Krankenversicherung AG, ebenfalls Generali-Gruppe. Sie betreut den früheren Tarif Zahn70 weiter und hat mit DentFlex eine Nachfolgeserie aufgelegt. Was das für Bestandskunden und für Neuinteressenten bedeutet, steht hier.
CosmosDirekt ist der Direktversicherer der Generali Deutschland und eine der bekanntesten Onlinemarken im deutschen Versicherungsmarkt. Beim Zahnschutz ist die Lage heute jedoch eine andere, als viele Suchende erwarten: CosmosDirekt bietet keine eigene Zahnzusatzversicherung mehr an. Unter der Adresse zur Zahnzusatzversicherung stehen nur noch Ratgeberartikel — ohne Tarifnamen, ohne Beitrag, ohne Abschlussmöglichkeit; auch der Beitragsrechner-Überblick führt im Bereich Gesundheit allein die Auslandskrankenversicherung. Risikoträger des früher vermittelten Zahnschutzes war die Envivas Krankenversicherung AG, ebenfalls Generali-Gruppe und Kooperationspartner der Techniker Krankenkasse. Envivas führt den Tarif Zahn70 weiter und hat mit DentFlex eine Nachfolgeserie aufgelegt.
| Tarif | Zahnersatz | Zahnbehandlung | Zahnreinigung | Kieferorthopädie | Beitrag 31–40 J. |
|---|---|---|---|---|---|
| CosmosDirekt Zahn70 (Risikoträger Envivas) Spitzentarif Der Tarif, den CosmosDirekt früher vermittelt hat — heute von Envivas betreut und für Bestandskunden weitergeführt. | 70 % unter Anrechnung der Kassenleistung; ohne nachgewiesene Kassenvorleistung nur 35 %, bei ausschließlicher Regelversorgung nach §§ 55, 56 SGB V dagegen 100 % | plastische Zahnfüllungen zu 70 %, ohne Kassenvorleistung 35 % | 100 %, begrenzt auf 100 € innerhalb von zwei aufeinanderfolgenden Kalenderjahren | nicht enthalten | auf Anfragemonatlich |
Was CosmosDirekt beim Zahnersatz erstattet, ist hier einschließlich des Kassen-Festzuschusses gerechnet. Wartezeit in allen Stufen: 8 Monate. Erstattung Erstattung im Rahmen der GOZ.
CosmosDirekt vertreibt die Tarife im Direktgeschäft — Antrag und Abschluss laufen dort über die eigenen Kanäle. Welche Gesellschaften mit CosmosDirekt auf einem Leistungsniveau liegen und was sie dafür verlangen, zeigt der Tarifvergleich.
Für die Serie Zahn70 veröffentlicht CosmosDirekt keine Beitragstabelle. An dieser Stelle steht deshalb kein Wert statt eines geschätzten — den verbindlichen Beitrag für Zahn70 nennt CosmosDirekt im persönlichen Angebot.
| Altersgruppe | Zahn70 |
|---|---|
| 0 – 20 Jahre | — |
| 21 – 30 Jahre | — |
| 31 – 40 Jahre | — |
| 41 – 50 Jahre | — |
| 51 – 60 Jahre | — |
| ab 61 Jahre | — |
Für Zahn70 veröffentlicht Envivas keine Beitragstabelle, und CosmosDirekt nennt zu Zahnzusatzversicherungen überhaupt keine eigenen Beiträge mehr — geprüft 12. September 2026. Wir tragen hier deshalb nichts ein. Eine belegte Beitragstabelle gibt es für die Nachfolgeserie: Envivas DentFlex beginnt bei 8,68 € monatlich in der Altersgruppe 21 bis 29 und reicht in der Spitzenstufe bis 73,62 €. Wer einen laufenden Zahn70-Vertrag hält, hat an diesen Werten einen Anhaltspunkt — verbindlich bleibt allein das, was Envivas für das eigene Eintrittsalter ausweist.
Wo in der Tabelle zu Zahn70 ein Strich steht, fehlt ein veröffentlichter Wert. Dort lieber eine Lücke als eine Zahl, die im Angebot nicht standhält.
CosmosDirekt führt in dieser Serie nur einen Tarif. Über Zahn70 entscheiden deshalb nicht Stufenunterschiede, sondern die folgenden Rahmenbedingungen.
| Gilt in allen Stufen | Wartezeit: 8 Monate · Erstattung Erstattung im Rahmen der GOZ · Inlays: als Einlagefüllung zum Satz des Zahnersatzes · Wurzelbehandlung: als plastische Füllung beziehungsweise Zahnbehandlung zum Tarifsatz |
| Alterungsrückstellung | CosmosDirekt: Ohne Alterungsrückstellung kalkuliert; der Beitrag richtet sich nach der erreichten Altersgruppe. |
| Zahnstaffel | nach 5 Jahren, danach unbegrenzt |
Bei CosmosDirekt stellen Sie Zahn70 aus einzelnen Bausteinen selbst zusammen:
| Was an die Stelle getreten ist | Die Nachfolgeserie Envivas DentFlex gibt es in drei Stufen mit 70, 80 oder 100 Prozent für Zahnersatz. Sie leistet in jeder Stufe 100 Prozent für Zahnbehandlung und Kieferorthopädie, kennt keine Wartezeit und begrenzt die Prophylaxe auf 150 € pro Kalenderjahr statt auf 100 € in zwei Jahren. Die veröffentlichten Beiträge gelten allerdings für Versicherte der Techniker Krankenkasse. |
| Wechsel aus Zahn70 | Für Inhaber von Zahn70 ist eine Regelung der DentFlex-Bedingungen entscheidend: Beim Wechsel aus einem anderen Envivas-Tarif mit Zahnleistungen werden die zurückgelegte Versicherungszeit und die bereits erhaltenen Leistungen auf die neue Zahnstaffel angerechnet. Ein Wechsel beginnt also nicht wieder bei Staffeljahr eins. Ob er sich lohnt, hängt am Alter, an der Kassenzugehörigkeit und daran, ob Kieferorthopädie gebraucht wird — drei Größen, die vor einem Wechselantrag feststehen sollten. |
Warum ein Erstattungssatz von 100 Prozent bei CosmosDirekt in den Anfangsjahren wenig besagt, liegt an der Staffel: CosmosDirekt Zahn70 zahlt im ersten Jahr maximal 500 € und wird erst nach 5 Jahren unbegrenzt.
| Stufe | Jahr 1 | Jahr 2 | Jahr 3 | Jahr 4 | Jahr 5 | danach |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zahn70 | 500 € | 1.000 € | 1.500 € | 2.000 € | 2.500 € | unbegrenzt |
Die Zahnstaffel von Zahn70 läuft fünf Jahre und wird kumulativ gerechnet: 500 € im ersten Jahr, insgesamt 1.000 € in zwei, 1.500 € in drei, 2.000 € in vier und 2.500 € in fünf Jahren. Sie entfällt ab dem sechsten Jahr nach Versicherungsbeginn sowie bei unfallbedingter zahnärztlicher Behandlung. Damit ist dieser Tarif spürbar strenger gestaffelt als die Nachfolgeserie DentFlex, die schon im ersten Jahr 1.000 € zulässt und nach vier Jahren frei ist. Ein weiterer Unterschied betrifft den Selbstbehalt: Hat der Versicherte in der gesetzlichen Kasse einen Selbstbehalt nach § 53 SGB V vereinbart, zählt dieser zu den anrechenbaren Kassenvorleistungen.
Gesundheitsprüfung bei CosmosDirekt: Ja, Gesundheitsprüfung bei Antragstellung.
Fehlende Zähne bei CosmosDirekt (Zahn70): Fehlende Zähne werden im Rahmen der Gesundheitsprüfung bewertet. In der Nachfolgeserie DentFlex gilt eine klare Grenze: Ab dem vierten fehlenden, nicht ersetzten Zahn ist eine Aufnahme ausgeschlossen.
Wartezeit bei CosmosDirekt: Der Tarif Zahn70 gilt in Verbindung mit den Bedingungen RB/KK 09 und TB/KK 09, die für Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädie eine besondere Wartezeit von acht Monaten vorsehen. Die Nachfolgeserie DentFlex verzichtet dagegen ausdrücklich auf jede Wartezeit.
CosmosDirekt darf bei falschen Angaben die Leistung verweigern und vom Vertrag zurücktreten, und zwar auch nach Jahren. Ein strittiger Befund gehört deshalb vor dem Antrag auf Zahn70 geklärt, nicht danach.
Kurz: nicht als eigenes Produkt. Die Seite zur Zahnzusatzversicherung auf cosmosdirekt.de leitet auf den Ratgeberbereich um, in dem allgemein erklärt wird, was eine Zahnzusatzversicherung leistet und was sie üblicherweise kostet. Ein CosmosDirekt-Tarif wird dort nicht genannt, ein Beitrag nicht ausgewiesen, ein Antrag nicht angeboten. Wir haben zusätzlich die Rechnerübersicht des Hauses geprüft: Unter „Gesundheit" stehen dort Unfallversicherung und Auslandskrankenversicherung, kein Zahnschutz.
Ein laufender Vertrag läuft unverändert weiter. Dass eine Marke ein Produkt nicht mehr vermittelt, berührt bestehende Versicherungsverhältnisse nicht — zuständig war und ist die Envivas Krankenversicherung AG als Risikoträger. Wenn Sie einen Zahn70-Vertrag haben, ändert sich für Sie nichts; Sie behalten ihn, solange Sie wollen. Ob die Nachfolgeserie mehr bringt, entscheidet sich an Ihrer Kassenzugehörigkeit und am Eintrittsalter.
Für die Einordnung im Markt ist diese Konstellation lehrreich. Ein bekannter Markenname sagt nichts darüber, wer das Risiko trägt und wer die Bedingungen schreibt. Bei Zahnzusatzversicherungen ist die Trennung zwischen Vertriebsmarke und Risikoträger häufig: Auch dentolo vermittelt nur und gehört zur Zurich-Gruppe, hinter Provinzial steht beim Zahnschutz die UKV. Wer Angebote vergleicht, sollte deshalb immer fragen, welche Gesellschaft im Versicherungsschein steht — denn nach deren Bedingungen wird geleistet.
Zahn70 ist kein schlechter Tarif, aber er hat zwei Eigenschaften, die man kennen muss, weil sie die Erstattung im Ernstfall halbieren können. Beide stehen in den Tarifbedingungen, nicht in der Werbung.
| Behandlungssituation | Erstattung in Zahn70 |
|---|---|
| Ausschließlich Regelversorgung nach §§ 55, 56 SGB V | 100 % unter Anrechnung der Kassenleistung |
| Zahnersatz, Kronen, Inlays und Onlays mit Kassenzuschuss | 70 % unter Anrechnung der Kassenleistung |
| Kassenvorleistung nicht nachgewiesen | nur 35 % |
| Plastische Zahnfüllungen | 70 %, ohne Kassenvorleistung 35 % |
| Prophylaxe und professionelle Zahnreinigung | 100 %, höchstens 100 € in zwei Kalenderjahren |
| Kieferorthopädie | nicht enthalten |
Die erste Falle ist die Halbierung auf 35 Prozent. Sie greift, wenn keine Vorleistung der gesetzlichen Kasse nachgewiesen wird — etwa bei einer Behandlung, für die die Kasse grundsätzlich nichts zahlt, oder bei einem Zahnarzt ohne Kassenzulassung. Viele Tarife senken den Satz in diesem Fall ebenfalls, aber selten so stark. Mit dem Erstattungsantrag sind deshalb immer Nachweise über die Kassenleistung einzureichen.
Die zweite Falle ist das Prophylaxe-Budget. 100 € klingen vertretbar, gelten aber „innerhalb von zwei aufeinanderfolgenden Kalenderjahren" — also rechnerisch 50 € pro Jahr. Eine professionelle Zahnreinigung kostet je nach Praxis 80 bis 150 Euro. Wer zweimal jährlich zur Prophylaxe geht, deckt damit rund ein Sechstel der Kosten ab.
Positiv ist dagegen die Behandlung der Regelversorgung: Wer sich für den Kassenstandard entscheidet, bekommt 100 Prozent des verbleibenden Betrags und zahlt nichts dazu. Und ein in der gesetzlichen Kasse vereinbarter Selbstbehalt nach § 53 SGB V zählt zu den anrechenbaren Kassenvorleistungen — eine faire Regelung, die nicht selbstverständlich ist.
Die Nachfolgeserie Envivas DentFlex ist in fast jeder Hinsicht moderner geschnitten. Der direkte Vergleich zeigt, wo die Unterschiede liegen:
| Merkmal | Zahn70 | DentFlex.70 |
|---|---|---|
| Wartezeit | 8 Monate | keine |
| Zahnersatz | 70 % | 70 % |
| Zahnbehandlung | 70 % | 100 % |
| Kieferorthopädie | nicht enthalten | 100 % bis 3.000 € |
| Prophylaxe | 100 € in zwei Jahren | 150 € pro Jahr |
| Zahnstaffel | 5 Jahre, ab 500 € | 4 Jahre, ab 1.000 € |
Entscheidend für Wechselwillige ist eine Klausel in den DentFlex-Bedingungen: Beim Wechsel aus einem anderen Envivas-Tarif mit Zahnleistungen werden die zurückgelegte Versicherungszeit und die dort bereits erhaltenen Leistungen auf die neue Zahnstaffel angerechnet. Ein Wechsel setzt die Staffel also nicht zurück — das ist der übliche Nachteil eines Anbieterwechsels und fällt hier weg.
DentFlex ist das gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse entwickelte Produkt, und die veröffentlichte Beitragstabelle gilt ausdrücklich für TK-Versicherte. Wer bei einer anderen Kasse ist, kommt über diesen Weg praktisch nicht hinein. Das ist der Punkt, an dem sich für die meisten Interessenten die Frage stellt, ob ein kassenunabhängiger Tarif nicht der einfachere Weg ist.
Kassenunabhängig und mit ähnlichem Profil — keine Wartezeit, volle Zahnbehandlung schon in der Einstiegsstufe, Kieferorthopädie ohne Unfallbezug — arbeiten unter anderem uniVersa, die Mecklenburgische und die Stuttgarter. Wer nicht bei der Techniker Krankenkasse ist, findet den realistischen Ersatz für Zahn70 dort — Beitrag, Staffel und Annahmeregeln dieser drei Häuser stehen im Vergleich nebeneinander.
| Stufe | Sinnvoll, wenn … |
|---|---|
| Zahn70 | Der Tarif, den CosmosDirekt früher vermittelt hat — heute von Envivas betreut und für Bestandskunden weitergeführt. |
Passt für: Bestandskunden mit einem laufenden Zahn70-Vertrag, die wissen wollen, was ihr Schutz leistet und ob ein Wechsel sinnvoll ist.
Eher nicht für: Alle, die neu abschließen wollen: Bei CosmosDirekt ist das nicht möglich, und die Nachfolgeserie DentFlex ist an die Techniker Krankenkasse gebunden.
Nein, nicht als eigenes Produkt. Die Adresse zur Zahnzusatzversicherung führt auf den Ratgeberbereich, in dem allgemein über Zahnzusatzversicherungen informiert wird — ohne Tarifnamen, ohne Beitrag und ohne Abschlussmöglichkeit. Auch die Rechnerübersicht des Hauses enthält im Bereich Gesundheit nur Unfall- und Auslandskrankenversicherung. Risikoträger des früher vermittelten Zahnschutzes war die Envivas Krankenversicherung AG.
Er läuft unverändert weiter. Zuständig war und ist die Envivas Krankenversicherung AG als Risikoträger; dass CosmosDirekt das Produkt nicht mehr vermittelt, berührt bestehende Versicherungsverhältnisse nicht. Der Vertrag bleibt also bestehen, solange Sie ihn halten wollen; ein Wechsel in die Nachfolgeserie DentFlex setzt in der Praxis eine Mitgliedschaft bei der Techniker Krankenkasse voraus.
Die Envivas Krankenversicherung AG gehört zur Generali Deutschland — derselben Gruppe wie CosmosDirekt — und ist der Kooperationspartner der Techniker Krankenkasse. Sie war beim Zahnschutz von CosmosDirekt der Risikoträger und führt den Tarif Zahn70 weiter. Ihre aktuelle Serie heißt DentFlex und kommt in drei Stufen mit 70, 80 oder 100 Prozent für Zahnersatz.
70 Prozent für Zahnersatz, Kronen, Inlays, Onlays und plastische Füllungen, jeweils unter Anrechnung der Kassenleistung. Zwei Abweichungen sind wichtig: Wird ausschließlich die Regelversorgung nach §§ 55, 56 SGB V in Anspruch genommen, steigt der Satz auf 100 Prozent. Wird dagegen keine Kassenvorleistung nachgewiesen, sinkt er auf 35 Prozent. Die Prophylaxe wird zu 100 Prozent erstattet, aber nur bis 100 Euro innerhalb von zwei aufeinanderfolgenden Kalenderjahren.
Nein. Kieferorthopädie ist in Zahn70 nicht enthalten; die erstattungsfähigen Leistungen umfassen Zahnersatz, Einlagefüllungen, Zahnkronen, plastische Füllungen und Prophylaxe. Die Nachfolgeserie DentFlex deckt Kieferorthopädie dagegen in jeder Stufe zu 100 Prozent bis 3.000 Euro ab, sofern die Behandlung bis einschließlich Alter 20 beginnt.
Fünf Jahre, kumulativ gerechnet: 500 Euro im ersten Jahr, insgesamt 1.000 Euro in zwei, 1.500 Euro in drei, 2.000 Euro in vier und 2.500 Euro in fünf Jahren. Ab dem sechsten Jahr entfällt die Begrenzung, ebenso bei unfallbedingter zahnärztlicher Behandlung. Die Nachfolgeserie DentFlex ist mit vier Jahren und 1.000 Euro im ersten Jahr deutlich schneller frei.
Das ist der prüfenswerte Weg, denn die DentFlex-Bedingungen rechnen beim Wechsel aus einem anderen Envivas-Tarif mit Zahnleistungen sowohl die zurückgelegte Versicherungszeit als auch die dort erhaltenen Leistungen auf die neue Zahnstaffel an. Der übliche Nachteil eines Wechsels — wieder bei Staffeljahr eins zu beginnen — entfällt damit. Voraussetzung ist in der Praxis eine Mitgliedschaft bei der Techniker Krankenkasse.
Dann kommen kassenunabhängige Tarife mit ähnlichem Profil infrage: keine Wartezeit, volle Zahnbehandlung bereits in der Einstiegsstufe und Kieferorthopädie ohne Unfallbezug. Das bieten unter anderem uniVersa, die Mecklenburgische und die Stuttgarter, jeweils mit unterschiedlichen Altersgrenzen bei der Kieferorthopädie und unterschiedlich langen Staffeln. Nennen Sie uns Alter, Kasse und Zahnstatus, dann stellen wir die passenden Tarife nebeneinander.
Angaben zu CosmosDirekt geprüft am 12. September 2026. Ob und zu welchem Beitrag CosmosDirekt Sie annimmt, ergibt sich erst aus der Antragsprüfung; die Werte hier sind Beispiele. Maßgeblich sind die Versicherungsbedingungen von CosmosDirekt in der bei Vertragsschluss gültigen Fassung.
Ob sich Zahn70 für Sie rechnet, entscheidet sich an Eintrittsalter, Gebisszustand und erwartetem Behandlungsbedarf — der Tarifvergleich stellt CosmosDirekt mit diesen drei Größen neben die übrigen Gesellschaften.