Akupunktur, Hypnose und Narkose werden ohne Betragsgrenze erstattet, die Kieferorthopädie reicht bis zum 22. Lebensjahr — und eine Wartezeit gibt es nicht.
| 0 – 21 Jahre | 22,90 € |
| 22 – 30 Jahre | 16,60 € |
| 31 – 40 Jahre | 24,85 € |
| 41 – 50 Jahre | 33,80 € |
| 51 – 60 Jahre | 45,90 € |
| ab 61 Jahre | 59,50 € |
Die Stuttgarter Versicherung führt ihre Zahnzusatzversicherung unter der Marke smile! mit zwei Paketen: ZahnKomfort und ZahnPremium. Zwei Merkmale unterscheiden sie von der Masse, und beide tauchen in keiner Prozenttabelle auf: Akupunktur, Hypnose und Narkosemaßnahmen werden ohne Betragsgrenze erstattet — für Angstpatienten das entscheidende Argument — und die Kieferorthopädie ist bis zur Vollendung des 22. Lebensjahres versichert, während die meisten Gesellschaften mit 18 Jahren enden.
Die Stuttgarter Versicherung führt ihre Zahnzusatzversicherung unter der Marke smile! mit zwei Paketen: ZahnKomfort und ZahnPremium. Drei Merkmale heben die Serie aus dem Feld heraus, und keines davon steht in einer Prozenttabelle. Erstens wird die Schmerzausschaltung ohne Betragsgrenze erstattet — Akupunktur, Hypnose und Narkosemaßnahmen zu 100 Prozent, sofern sie im Zusammenhang mit Zahnbehandlung oder Zahnersatz stehen. Zweitens ist die Kieferorthopädie bis zur Vollendung des 22. Lebensjahres versichert, während die meisten Gesellschaften mit 18 Jahren enden. Und drittens gibt es eine zweite Zahnarztmeinung mit 50 Euro im Kalenderjahr sowie eine Einmalleistung nach einem Unfall — zwei Positionen, die in Vergleichen praktisch nie auftauchen.
| Tarif | Zahnersatz | Zahnbehandlung | Zahnreinigung | Kieferorthopädie | Beitrag 31–40 J. |
|---|---|---|---|---|---|
| Stuttgarter smile! ZahnKomfort Voller Zahnerhalt einschließlich Inlays, beim hochwertigen Zahnersatz bleiben 20 Prozent Eigenanteil. | 80 % für Prothesen, Implantate und Onlays — bei Regelversorgung und nach einem Unfall dagegen 100 % | 100 % für Wurzelbehandlungen und Kunststofffüllungen; Inlays ebenfalls 100 % | 100 %, bis 160 € je Kalenderjahr | KIG 1 bis 5 zu 90 %, bis 2.000 € — bis zur Vollendung des 22. Lebensjahres | 19,59 €monatlich |
| Stuttgarter smile! ZahnPremium Spitzentarif Unbegrenzte Prophylaxe, das doppelte Kieferorthopädie-Budget bei leichten Fehlstellungen und 1.000 Euro Einmalleistung nach einem Unfall. | 90 % für Prothesen, Implantate und Onlays — bei Regelversorgung und nach einem Unfall 100 % | 100 % für Wurzelbehandlungen und Kunststofffüllungen; Inlays ebenfalls 100 % | 100 % <strong>ohne Betragsgrenze</strong> | KIG 1 bis 2 zu 90 %, bis <strong>4.000 €</strong> · KIG 3 bis 5 zu 90 %, bis 2.000 € — jeweils bis zur Vollendung des 22. Lebensjahres | 24,85 €monatlich |
Erstattungssätze für Zahnersatz verstehen sich einschließlich des Festzuschusses der gesetzlichen Kasse. Wartezeit in allen Stufen: keine. Erstattung Erstattung im Rahmen der GOZ; alle Prozentsätze verstehen sich unter Einbeziehung anrechenbarer Vorleistungen der gesetzlichen Kasse.
Wir prüfen für Ihr Alter und Ihren Zahnstatus, ob smile! sinnvoll ist — und welche Gesellschaft dieselbe Leistung günstiger stellt.
Stuttgarter staffelt den Beitrag in 6 Altersgruppen. Beim Spitzentarif smile! ZahnPremium reicht die Spanne von 16,60 € bis 59,50 € — das 3,6-Fache. Ob sich bei Stuttgarter der Schritt zur höheren Stufe rechnet, lässt sich nur im Nebeneinander beurteilen — deshalb stehen hier alle 2 Stufen in einer Tabelle.
| Altersgruppe | smile! ZahnKomfort | smile! ZahnPremium |
|---|---|---|
| 0 – 21 Jahre | 16,10 € | 22,90 € |
| 22 – 30 Jahre | 13,59 € | 16,60 € |
| 31 – 40 Jahre | 19,59 € | 24,85 € |
| 41 – 50 Jahre | 25,10 € | 33,80 € |
| 51 – 60 Jahre | 34,90 € | 45,90 € |
| ab 61 Jahre | 45,20 € | 59,50 € |
Vom Versicherer veröffentlichte Beiträge beider Pakete über sechs Altersgruppen. Zur Einordnung gehört eine Offenlegung: Die Stuttgarter stellt diese Tabelle in ihrer Vermittler-Information bereit, und das Dokument trägt den Stand 9/2021; eine neuere Fassung veröffentlicht die Gesellschaft nicht. Wir führen die Werte deshalb als Orientierung und prüfen im Angebot, ob sie unverändert gelten. Bemerkenswert ist die erste Zeile: Bis 21 Jahre kostet ZahnKomfort 16,10 € und damit mehr als für einen 22- bis 30-Jährigen mit 13,59 €. In ZahnPremium ist der Abstand noch größer — 22,90 € gegenüber 16,60 €. Der Grund ist die Kieferorthopädie, die hier bis zum 22. Lebensjahr läuft und damit genau diese Altersgruppe belastet. Für Familien heißt das: Der Schutz für ein Kind kostet in dieser Serie mehr als für einen jungen Erwachsenen — dafür ist er auch der Grund, sie überhaupt zu wählen. Der Aufpreis für ZahnPremium liegt zwischen 3,01 € (22 bis 30 Jahre) und 14,30 € (ab 61 Jahren) und bringt vor allem drei Dinge: unbegrenzte Prophylaxe statt 160 € im Jahr, das doppelte Kieferorthopädie-Budget bei leichten Fehlstellungen und zehn Prozentpunkte mehr beim hochwertigen Zahnersatz.
Was bei Stuttgarter für jede Stufe gleich gilt und was sich unterscheidet, trennt diese Übersicht auf — das erspart den Vergleich aller Bedingungswerke.
| Gilt in allen Stufen | Wartezeit: keine · Erstattung Erstattung im Rahmen der GOZ; alle Prozentsätze verstehen sich unter Einbeziehung anrechenbarer Vorleistungen der gesetzlichen Kasse · Inlays: <strong>100 % in beiden Paketen</strong> — Einlagefüllungen sind ausdrücklich vom niedrigeren Zahnersatz-Satz ausgenommen · Wurzelbehandlung: 100 % in beiden Paketen, ebenso Kunststofffüllungen |
| Unterscheidet sich | Erstattungssatz beim Zahnersatz, Höchstbetrag für Kieferorthopädie, PZR-Budget und die Höhe der Zahnstaffel |
| Alterungsrückstellung | Stuttgarter: Ohne Alterungsrückstellung kalkuliert. Der Beitrag folgt Altersgruppen, die ungewöhnlich geschnitten sind: Die erste reicht bis 21 Jahre, weil die Kieferorthopädie bis 22 mitversichert ist. Danach folgen Zehnjahresschritte. |
| Zahnstaffel | nach 4 Jahren, danach unbegrenzt |
Bei smile! ZahnPremium liegt die Grenze im ersten Jahr bei 1.500 € und die Staffel endet nach 4 Jahren; bis dahin begrenzt sie die Erstattung von Stuttgarter unabhängig vom Prozentsatz — in der Praxis die härtere Hürde als eine Wartezeit.
| Stufe | Jahr 1 | Jahr 2 | Jahr 3 | Jahr 4 | danach |
|---|---|---|---|---|---|
| smile! ZahnKomfort | 1.250 € | 2.500 € | 3.750 € | 5.000 € | unbegrenzt |
| smile! ZahnPremium | 1.500 € | 3.000 € | 4.500 € | 6.000 € | unbegrenzt |
Die Stuttgarter verzichtet auf Wartezeiten und begrenzt stattdessen die Leistung über vier Kalenderjahre. ZahnKomfort erlaubt kumuliert 1.250, 2.500, 3.750 und 5.000 Euro, ZahnPremium 1.500, 3.000, 4.500 und 6.000 Euro; danach ist die Erstattung unbegrenzt. Bei einem Unfall entfällt die Begrenzung vollständig. Und für Wechsler gibt es eine Regelung, die im Markt selten so klar formuliert ist: Bestand ein Vorvertrag mindestens sechs Monate, verzichtet die Stuttgarter ab dem dritten Kalenderjahr ganz auf die Leistungsbegrenzung — sechs Monate Vorversicherung genügen also, um die letzten beiden Stufen zu überspringen.
Gesundheitsprüfung bei Stuttgarter: Ja, Gesundheitsprüfung bei Antragstellung.
Fehlende Zähne bei Stuttgarter (smile!): Fehlende Zähne werden im Rahmen der Gesundheitsprüfung bewertet; die Annahme hängt vom Einzelfall ab.
Wartezeit bei Stuttgarter: Der Versicherungsschutz gilt ab dem ersten Tag; beide Pakete kommen ohne Wartezeit aus. Begrenzend wirkt allein die Leistungsbegrenzung der ersten vier Kalenderjahre — und die entfällt bei Unfällen vollständig.
Fehlt im Antrag an Stuttgarter ein Befund, ist der Schutz im Ernstfall wertlos, denn die Unterlagen der Zahnarztpraxis werden im Leistungsfall angefordert — Vollständigkeit ist bei Stuttgarter keine Empfehlung, sondern Voraussetzung.
Etwa jeder zehnte Erwachsene in Deutschland meidet den Zahnarzt aus Angst. Wer sich unter Narkose oder Hypnose behandeln lassen möchte, zahlt das in der Regel selbst: Die gesetzliche Kasse übernimmt eine Vollnarkose nur in engen Ausnahmefällen, etwa bei Kindern oder bei Behinderung. Eine Sitzung unter Sedierung kostet je nach Aufwand mehrere hundert Euro.
Die Stuttgarter erstattet diese Leistungen in ihren höheren Stufen ohne Betragsgrenze. Das ist im Markt ungewöhnlich — die meisten Tarife deckeln Schmerzausschaltung bei 200 bis 250 Euro im Jahr oder schließen sie ganz aus:
| Anbieter | Narkose / Schmerzausschaltung |
|---|---|
| Stuttgarter smile! | unbegrenzt |
| Mecklenburgische | bis 250 € pro Jahr |
| HUK-COBURG, VRK | bis 200 € pro Jahr |
| ERGO Kieferorthopädie Sofort | 100 % (nur im Kindertarif) |
| viele Einstiegstarife | nicht enthalten |
Für Angstpatienten kann dieses Merkmal den Tarif rechtfertigen, selbst wenn der Erstattungssatz beim Zahnersatz nicht der höchste ist. Wer mehrere Sitzungen unter Sedierung benötigt, holt darüber mehr heraus als über zehn Prozentpunkte beim Implantat. Sagen Sie uns, wenn das für Sie eine Rolle spielt — dieser Punkt lässt sich in keinem Standardvergleich abbilden.
Kieferorthopädische Behandlungen ziehen sich. Eine feste Zahnspange sitzt typischerweise zwei bis drei Jahre, danach folgt die Stabilisierungsphase mit Retainern. Beginnt die Behandlung mit 17, endet sie regelmäßig erst mit 20 oder 21 — und viele Tarife stellen die Leistung genau dann ein.
| Anbieter | Kieferorthopädie versichert bis |
|---|---|
| Stuttgarter smile! | 22. Lebensjahr |
| Allianz MeinZahnschutz | 21. Lebensjahr |
| Mecklenburgische | 19. Lebensjahr |
| HUK-COBURG, VRK, MAXCARE | 18. Lebensjahr |
Vier Jahre Unterschied klingen wenig, entscheiden aber darüber, ob die Behandlung noch vollständig begleitet wird. Wer für einen Jugendlichen abschließt, bei dem die Behandlung erst beginnt, sollte auf diese Zahl achten — nicht auf den Erstattungssatz beim Zahnersatz, der in diesem Alter praktisch keine Rolle spielt.
Die Stuttgarter verzichtet auf Wartezeiten, begrenzt die Leistung aber innerhalb der ersten vier Kalenderjahre. Weil kieferorthopädische Behandlungen typischerweise genau in dieser Phase beginnen, ist das der Punkt, an dem der Tarif für Familien steht oder fällt. Die konkreten Höchstbeträge stehen in den Tarifbedingungen — wir nennen sie Ihnen, bevor Sie sich entscheiden.
Beide Pakete decken dieselben Leistungsarten ab. Unterschiedlich sind nur vier Zeilen — und der Zahnersatz-Satz ist dabei nicht einmal die wichtigste:
| Leistung | ZahnKomfort | ZahnPremium |
|---|---|---|
| Zahnbehandlung, Wurzelbehandlung, Kunststofffüllungen | 100 % | 100 % |
| Inlays (Einlagefüllungen) | 100 % | 100 % |
| Zahnersatz bei Regelversorgung oder nach Unfall | 100 % | 100 % |
| Zahnersatz: Prothesen, Implantate, Onlays | 80 % | 90 % |
| Schmerzausschaltung: Akupunktur, Hypnose, Narkose | 100 % ohne Grenze | 100 % ohne Grenze |
| Professionelle Zahnreinigung | 100 % bis 160 € je Jahr | 100 % ohne Grenze |
| Kieferorthopädie KIG 1–2, bis 22 Jahre | 90 %, bis 2.000 € | 90 %, bis 4.000 € |
| Kieferorthopädie KIG 3–5, bis 22 Jahre | 90 %, bis 2.000 € | 90 %, bis 2.000 € |
| Zweite Zahnarztmeinung | 50 € je Jahr | 50 € je Jahr |
| Einmalleistung nach Unfall | 500 € | 1.000 € |
| Wartezeit | keine | keine |
Zwei Zeilen verdienen besondere Aufmerksamkeit. Inlays werden in beiden Paketen zu 100 Prozent erstattet — sie sind ausdrücklich vom niedrigeren Zahnersatz-Satz ausgenommen. Und bei Regelversorgung sowie nach einem Unfall zahlt auch ZahnKomfort volle 100 Prozent. Die 80 Prozent greifen also nur bei hochwertigem Zahnersatz.
Bei den Beiträgen bewegt sich der Aufpreis für ZahnPremium zwischen 3,01 € und 14,30 € im Monat:
| Alter | ZahnKomfort | ZahnPremium | Aufpreis |
|---|---|---|---|
| 0 bis 21 Jahre | 16,10 € | 22,90 € | + 6,80 € |
| 22 bis 30 Jahre | 13,59 € | 16,60 € | + 3,01 € |
| 31 bis 40 Jahre | 19,59 € | 24,85 € | + 5,26 € |
| 41 bis 50 Jahre | 25,10 € | 33,80 € | + 8,70 € |
| 51 bis 60 Jahre | 34,90 € | 45,90 € | + 11 € |
| ab 61 Jahren | 45,20 € | 59,50 € | + 14,30 € |
Die zweite Zeile ist die auffälligste der ganzen Tabelle: Bis 21 Jahre kostet der Schutz mehr als von 22 bis 30 — 16,10 € gegenüber 13,59 €. Das ist kein Fehler, sondern die Kieferorthopädie, die bis zum 22. Lebensjahr läuft und genau diese Gruppe belastet. Im günstigsten Erwachsenenalter kostet ZahnPremium nur 3,01 € mehr — in dieser Lebensphase ist die Entscheidung für das obere Paket also fast kostenlos.
Der Spitzentarif endet bei 90 Prozent. Bei einem Implantat für 2.800 € bleibt rechnerisch ein Eigenanteil von 280 €. Wer diesen Rest nicht tragen will, findet volle Erstattung etwa bei DFV, Continentale CEZE oder MAXCARE — dort allerdings ohne die unbegrenzte Schmerzausschaltung, die bei der Stuttgarter der eigentliche Grund für den Abschluss ist.
Anstelle einer Wartezeit begrenzt die Stuttgarter die Leistung über vier Kalenderjahre. Für Wechsler gibt es dabei eine Regelung, die im Markt selten so klar formuliert ist:
| Kumuliert bis Ende von | ZahnKomfort | ZahnPremium |
|---|---|---|
| Kalenderjahr 1 | 1.250 € | 1.500 € |
| Kalenderjahr 2 | 2.500 € | 3.000 € |
| Kalenderjahr 3 | 3.750 € | 4.500 € |
| Kalenderjahr 4 | 5.000 € | 6.000 € |
| ab Kalenderjahr 5 | unbegrenzt | |
Bestand ein Vorvertrag mindestens sechs Monate, verzichtet die Stuttgarter ab dem dritten Kalenderjahr vollständig auf die Leistungsbegrenzung. Sechs Monate Vorversicherung genügen damit, um die letzten beiden Stufen zu überspringen — bei anderen Anbietern werden dafür drei Jahre Vorversicherung verlangt.
Unabhängig davon entfällt die Begrenzung bei einem Unfall vollständig. Dazu kommt dann die Einmalleistung von 500 € beziehungsweise 1.000 €, wenn infolge des Unfalls Zahnersatz oder eine kieferorthopädische Behandlung nötig wird.
| Stufe | Sinnvoll, wenn … |
|---|---|
| smile! ZahnKomfort | Voller Zahnerhalt einschließlich Inlays, beim hochwertigen Zahnersatz bleiben 20 Prozent Eigenanteil. |
| smile! ZahnPremium | Unbegrenzte Prophylaxe, das doppelte Kieferorthopädie-Budget bei leichten Fehlstellungen und 1.000 Euro Einmalleistung nach einem Unfall. |
Passt für: Angstpatienten, für die Narkose, Hypnose oder Akupunktur relevant sind — die unbegrenzte Erstattung dafür ist im Vergleich die Ausnahme. Und Familien, deren kieferorthopädische Behandlung sich bis in die Zwanziger zieht.
Eher nicht für: Wer beim hochwertigen Zahnersatz volle 100 Prozent erwartet, und wer im ersten Jahr eine Versorgung über 1.500 € braucht.
Zwei Pakete der Serie smile!: ZahnKomfort mit 80 Prozent auf hochwertigen Zahnersatz und ZahnPremium mit 90 Prozent. Zahnbehandlung, Wurzelbehandlung, Kunststofffüllungen und Inlays werden in beiden zu 100 Prozent erstattet, ebenso der Zahnersatz bei Regelversorgung und nach einem Unfall.
ZahnKomfort kostet 16,10 Euro bis 21 Jahre, 13,59 Euro von 22 bis 30, 19,59 Euro von 31 bis 40, 25,10 Euro von 41 bis 50, 34,90 Euro von 51 bis 60 und 45,20 Euro ab 61 Jahren. ZahnPremium liegt bei 22,90 / 16,60 / 24,85 / 33,80 / 45,90 / 59,50 Euro. Die Werte stammen aus der Vermittler-Information der Gesellschaft mit Stand 9/2021; eine neuere veröffentlicht sie nicht, weshalb wir sie im Angebot gegenprüfen.
Weil die Kieferorthopädie bis zur Vollendung des 22. Lebensjahres versichert ist und dieses Risiko die erste Altersgruppe bestimmt. Bis 21 Jahre kostet ZahnKomfort 16,10 Euro, von 22 bis 30 nur 13,59 Euro. Dasselbe Muster findet sich bei mehreren Anbietern mit langer Kieferorthopädie-Deckung.
Ja, und zwar zu 100 Prozent ohne Betragsgrenze — ebenso Hypnose und Akupunktur, sofern sie im Zusammenhang mit Zahnbehandlung oder Zahnersatz stehen. Das ist im Markt ungewöhnlich: Die meisten Tarife deckeln die Schmerzausschaltung bei 250 bis 350 Euro im Jahr oder schließen sie ganz aus. Für Angstpatienten ist das oft das gewichtigere Argument als der Erstattungssatz beim Zahnersatz.
In ZahnKomfort kumuliert 1.250 Euro im ersten, 2.500 im zweiten, 3.750 im dritten und 5.000 Euro im vierten Kalenderjahr; in ZahnPremium 1.500 / 3.000 / 4.500 / 6.000 Euro. Danach ist die Erstattung unbegrenzt. Bei einem Unfall entfällt die Begrenzung ganz — und wer einen Vorvertrag von mindestens sechs Monaten nachweist, ist bereits ab dem dritten Kalenderjahr frei.
Bis zum 22. Lebensjahr. Damit liegt die Stuttgarter über dem Marktüblichen — Allianz endet mit 21, Mecklenburgische mit 19, HUK-COBURG, VRK und MAXCARE mit 18 Jahren. Weil kieferorthopädische Behandlungen samt Stabilisierungsphase mehrere Jahre dauern, entscheidet diese Grenze häufig darüber, ob die Behandlung vollständig begleitet wird.
Nein, der Versicherungsschutz gilt ab dem ersten Tag. Zu beachten ist allerdings die Leistungsbegrenzung innerhalb der ersten vier Kalenderjahre — bei einer absehbaren Versorgung ist das die entscheidende Größe.
Nein. Der Spitzentarif smile! ZahnPremium endet bei 90 Prozent; bei einfachen Versorgungsformen kann die Erstattung laut Versicherer bis zu 100 Prozent der Kosten erreichen. Bei einem Implantat für 2.800 Euro bleibt rechnerisch ein Eigenanteil von 280 Euro.
In der Stufe smile! ZahnKomfort bis zu 160 Euro pro Kalenderjahr. Das reicht bei üblichen Sitzungspreisen von 80 bis 150 Euro für ein bis zwei Behandlungen und liegt im oberen Mittelfeld des Marktes.
Vor allem für Angstpatienten, bei denen Narkose oder Hypnose eine Rolle spielen, und für Familien mit Jugendlichen in kieferorthopädischer Behandlung. Wer dagegen volle 100 Prozent beim Zahnersatz erwartet, findet bei anderen Gesellschaften passendere Tarife.
Angaben zu Stuttgarter Versicherung geprüft am 12. September 2026. Genannte Beiträge zu smile! hängen von Eintrittsalter, Zahnstatus und Tarifvariante ab und sind kein Angebot. Maßgeblich sind die Versicherungsbedingungen von Stuttgarter Versicherung in der bei Vertragsschluss gültigen Fassung.
Wir prüfen, was Stuttgarter in Ihrem Fall kostet, ob eine Annahme realistisch ist und welche Gesellschaft dieselbe Absicherung günstiger stellt — bevor ein Antrag gestellt wird.