Drei fertig geschnürte Pakete statt freier Bausteinwahl. Premium hebt die Erstattung auf 100 Prozent und das Zahnspangen-Budget auf 3.000 Euro.
| 0 – 20 Jahre | 29,51 € |
| 21 – 30 Jahre | 23,89 € |
| 31 – 40 Jahre | — |
| 41 – 50 Jahre | — |
| 51 – 60 Jahre | — |
| ab 61 Jahre | 65,91 € |
Die Württembergische verkauft ihre Zahnzusatzversicherung nicht als Baukasten, sondern als drei fertige Pakete: Kompakt (ZZ75 + ZZB), Komfort (ZZ90 + ZZB) und Premium (ZZ100 + ZZBPlus). Die Tarifbestimmungen halten ausdrücklich fest, dass sich ZZ75, ZZ90 und ZZ100 weder untereinander noch mit anderen Zahnersatzversicherungen des Hauses kombinieren lassen. Wer die Serie vergleichen will, vergleicht also drei Angebote — und findet den entscheidenden Sprung nicht dort, wo ihn die Prozentzahlen vermuten lassen.
Die Württembergische Krankenversicherung gehört zur W&W-Gruppe (Wüstenrot & Württembergische) mit Sitz in Stuttgart. Ihre Zahnserie besteht aus zwei Tarifarten, die immer gemeinsam gezeichnet werden: Der Zahnersatz-Tarif kommt als ZZ75, ZZ90 oder ZZ100, dazu tritt ein Tarif für Zahnbehandlung, Prophylaxe und Kieferorthopädie — entweder ZZB oder das stärkere ZZBPlus. Frei kombinieren lässt sich das nicht: Die Bedingungen halten ausdrücklich fest, dass ZZ75, ZZ90 und ZZ100 weder untereinander noch mit anderen Zahnersatzversicherungen des Hauses kombinierbar sind. Verkauft werden deshalb genau drei Pakete. Wer beim Vergleich nur auf die Zahnersatz-Prozente schaut, übersieht dabei den eigentlichen Bruch in der Serie: Er liegt nicht zwischen 90 und 100 Prozent, sondern zwischen ZZB und ZZBPlus.
| Tarif | Zahnersatz | Zahnbehandlung | Zahnreinigung | Kieferorthopädie | Beitrag 31–40 J. |
|---|---|---|---|---|---|
| Württembergische ZahnSchutz Kompakt (ZZ75 + ZZB) Einstieg für alle, denen volle Leistung bei Wurzel- und Parodontosebehandlung wichtiger ist als eine hohe Zahnersatz-Quote. | 75 %, mit kooperierendem Dentallabor 80 % | 100 % | 100 %, höchstens 80 € pro Jahr | 1.000 € einmalig für die gesamte Vertragslaufzeit, Beginn vor dem 18. Geburtstag | auf Anfragemonatlich |
| Württembergische ZahnSchutz Komfort (ZZ90 + ZZB) Fast die volle Zahnersatz-Quote mit der großen Staffel — und der einzige Beitrag, den wir über alle sechs Altersgruppen belegen können. | 90 %, mit kooperierendem Dentallabor 95 % | 100 % | 100 %, höchstens 80 € pro Jahr | 1.000 € einmalig für die gesamte Vertragslaufzeit, Beginn vor dem 18. Geburtstag | 21,45 €monatlich |
| Württembergische ZahnSchutz Premium (ZZ100 + ZZBPlus) Spitzentarif Das einzige Paket mit Schienentherapie, Schmerzausschaltung und dem dreifachen Zahnspangen-Budget. | 100 % | 100 % | 100 %, höchstens 150 € pro Jahr | 3.000 € einmalig für die gesamte Vertragslaufzeit, Beginn vor dem 18. Geburtstag | auf Anfragemonatlich |
In den Zahnersatz-Prozentsätzen zu ZahnSchutz steckt der Festzuschuss der Kasse bereits drin. Wartezeit in allen Stufen: keine. Erstattung auch über die Höchstsätze von GOZ und GOÄ hinaus, sofern eine Honorarvereinbarung nach § 2 GOZ geschlossen wurde.
Wir prüfen für Ihr Alter und Ihren Zahnstatus, ob ZahnSchutz sinnvoll ist — und welche Gesellschaft dieselbe Leistung günstiger stellt.
Württembergische staffelt den Beitrag in 6 Altersgruppen. Beim Spitzentarif Württembergische ZahnSchutz Premium reicht die Spanne von 23,89 € bis 65,91 € — das 2,8-Fache. Alle 3 Stufen, die Württembergische in der Serie ZahnSchutz führt, stehen nebeneinander — so wird der Aufpreis für die jeweils höhere Erstattung sichtbar.
| Altersgruppe | ZahnSchutz Kompakt | ZahnSchutz Komfort | ZahnSchutz Premium |
|---|---|---|---|
| 0 – 20 Jahre | 10,68 € | 13,16 € | 29,51 € |
| 21 – 30 Jahre | 10,75 € | 15,34 € | 23,89 € |
| 31 – 40 Jahre | — | 21,45 € | — |
| 41 – 50 Jahre | — | 28,53 € | — |
| 51 – 60 Jahre | — | 36,74 € | — |
| ab 61 Jahre | 25,87 € | 42,90 € | 65,91 € |
Alle Werte gelten für eine Person ohne fehlende Zähne, Stand 12. September 2026. Zu jedem Paket gehören zwei Tarifteile, und der Beitrag ist deren Summe — deshalb beziehen sich die Zahlen immer auf die vollständige Kombination, nie auf einen einzelnen Baustein. Bei Kompakt und Premium sind drei der sechs Altersgruppen belegt, die mittleren drei nicht: Der Onlineabschluss der Württembergischen war zum Redaktionsschluss wegen Wartungsarbeiten abgeschaltet. Wir tragen die fehlenden Felder nach, sobald er wieder rechnet — hochgerechnet oder geschätzt wird hier nichts. Eine Auffälligkeit ist dabei kein Übertragungsfehler: Bei Premium zahlt ein Kind mehr als ein 30-Jähriger. Das liegt am Baustein ZZBPlus, dessen Kieferorthopädie-Leistung nur Minderjährigen zugutekommt und entsprechend nur in der Altersgruppe 0 bis 20 eingepreist ist.
Ein Strich bedeutet nicht, dass Württembergische die Stufe dort nicht anbietet — er zeigt an, dass uns für diese Altersgruppe kein belastbarer Wert vorliegt. Geschätzt wird in dieser Tabelle nicht.
Die 3 Stufen der Serie ZahnSchutz sind bei Württembergische gleich konstruiert; abweichend ist nur, was in dieser Tabelle steht.
| Gilt in allen Stufen | Wartezeit: keine · Erstattung auch über die Höchstsätze von GOZ und GOÄ hinaus, sofern eine Honorarvereinbarung nach § 2 GOZ geschlossen wurde · Inlays: als Zahnersatz zum Satz der Stufe, einschließlich Cerec-Kronen, Teilkronen und Onlays · Wurzelbehandlung: 100 % in allen drei Paketen, zusammen mit Parodontosebehandlung inklusive Knochenaufbau |
| Unterscheidet sich | Der Erstattungssatz beim Zahnersatz (3 Abstufungen), das Budget für die Zahnreinigung (2 Abstufungen), der Höchstbetrag für Kieferorthopädie (2 Abstufungen) und die Höhe der Zahnstaffel |
| Alterungsrückstellung | Württembergische: Für das Alter wird nichts zurückgestellt. Der Zahnersatz-Teil rechnet in sechs Altersgruppen; der Beitrag der nächsthöheren Gruppe wird ab Beginn des Kalenderjahres fällig, in dem Sie das 21., 31., 41., 51. bzw. 61. Lebensjahr vollenden. Der Zahnbehandlungs-Teil kennt dagegen nur zwei Gruppen: 0 bis 20 und 21 bis 102 Jahre — ab 21 bleibt dieser Baustein lebenslang gleich teuer. |
| Zahnstaffel | nach 4 Jahren, danach unbegrenzt |
Württembergische liefert für ZahnSchutz keinen fertigen Tarif, sondern folgende kombinierbare Module:
| ZZ75 / ZZ90 / ZZ100 | Der Zahnersatz-Teil: 75, 90 oder 100 Prozent des Rechnungsbetrags einschließlich der Kassenleistung. Bei reiner Regelversorgung nach BEMA sind es in jedem Fall 100 Prozent, sofern der Zahnarzt nichts privat abrechnet. |
| ZZB | Der Basis-Teil in Kompakt und Komfort: Zahnbehandlung zu 100 Prozent, Prophylaxe bis 80 € im Jahr, Kieferorthopädie bis 1.000 € einmalig. |
| ZZBPlus | Der Plus-Teil, ausschließlich in Premium: Prophylaxe bis 150 € im Jahr, Kieferorthopädie bis 3.000 € einmalig, dazu Aufbissbehelfe und Schienen bis 500 € im Jahr — DROS-Schienen ausdrücklich eingeschlossen — und 200 € im Jahr für Dämmerschlaf, Vollnarkose, Lachgas, Akupunktur oder Hypnose. |
| Kooperierende Dentallabore | Lassen Sie die Laborarbeit von einem Partnerlabor der Württembergischen fertigen, steigt der Erstattungssatz in ZZ75 auf 80 und in ZZ90 auf 95 Prozent. Gefertigt wird in Deutschland; die Liste gibt die Gesellschaft auf Anfrage heraus. |
Im ersten Versicherungsjahr erstattet Württembergische in der Stufe ZahnSchutz Premium höchstens 1.500 €, und erst nach 4 Jahren fällt diese Deckelung weg — alle Angaben zu ZahnSchutz sind kumuliert seit Vertragsbeginn.
| Stufe | Jahr 1 | Jahr 2 | Jahr 3 | Jahr 4 | danach |
|---|---|---|---|---|---|
| ZahnSchutz Kompakt | 800 € | 1.600 € | 2.400 € | 3.200 € | unbegrenzt |
| ZahnSchutz Komfort | 1.500 € | 3.000 € | 4.500 € | 6.000 € | unbegrenzt |
| ZahnSchutz Premium | 1.500 € | 3.000 € | 4.500 € | 6.000 € | unbegrenzt |
Mit Beginn des fünften Versicherungsjahres entfällt die Begrenzung beim Zahnersatz. Beachten Sie die unterschiedliche Höhe: ZahnSchutz Kompakt bleibt im ersten Jahr bei 800 €, die beiden oberen Pakete beginnen bei 1.500 €. Über vier Jahre summiert sich das auf 3.200 € gegenüber 6.000 € — ein Unterschied, der genau in der Zeit wirkt, in der eine Brücke oder ein Implantat am ehesten zur Debatte steht.
Gesundheitsprüfung bei Württembergische: Ja, unter anderem zur Zahl fehlender und bereits ersetzter Zähne.
Fehlende Zähne bei Württembergische (ZahnSchutz): Fehlende Zähne führen nicht automatisch zur Ablehnung. Die Württembergische weist ihre Beiträge aber ausdrücklich als „Ab-Preise" aus, weil individuelle Umstände wie fehlende Zähne den Preis beeinflussen können — es kann also statt einer Ablehnung ein Zuschlag herauskommen.
Wartezeit bei Württembergische: Die Bedingungen aller drei Tarifteile enthalten den Satz „Wartezeiten bestehen nicht." Zusätzlich verzichtet die Württembergische auf ihr ordentliches Kündigungsrecht — sie kann den Vertrag also nicht von sich aus beenden, wenn die Behandlungskosten steigen.
Württembergische darf bei falschen Angaben die Leistung verweigern und vom Vertrag zurücktreten, und zwar auch nach Jahren — deshalb klären wir strittige Befunde vorab, statt sie im Antrag auf ZahnSchutz offenzulassen.
Nein. Zwischen Komfort und Premium wechselt nicht nur die Zahnersatz-Quote, sondern der ganze zweite Tarifteil: von ZZB auf ZZBPlus. Und der bringt vier Leistungen mit, die die beiden unteren Pakete überhaupt nicht kennen. Zwischen Kompakt und Komfort ändert sich dagegen ausschließlich die Erstattungshöhe beim Zahnersatz — plus die Staffel, die dort fast doppelt so hoch ausfällt.
| Leistung | Kompakt | Komfort | Premium |
|---|---|---|---|
| Zahnersatz | 75 % | 90 % | 100 % |
| … mit Partnerlabor | 80 % | 95 % | 100 % |
| Zahnstaffel, 1. Jahr | 800 € | 1.500 € | 1.500 € |
| Zahnstaffel, 4 Jahre | 3.200 € | 6.000 € | 6.000 € |
| Prophylaxe pro Jahr | 80 € | 80 € | 150 € |
| Zahnspange, einmalig | 1.000 € | 1.000 € | 3.000 € |
| Schienen pro Jahr | — | — | 500 € |
| Schmerzausschaltung pro Jahr | — | — | 200 € |
Interessant ist die dritte Zeile von unten. Knirschen und Pressen behandelt der Zahnarzt mit einer Aufbissschiene, und die gesetzliche Kasse zahlt dafür nur die einfachste Ausführung. Premium erstattet hier bis 500 € im Jahr und nennt die DROS-Schiene ausdrücklich beim Namen — eine Leistung, die in den beiden anderen Paketen schlicht fehlt.
800 € im ersten Jahr statt 1.500 €: Kompakt begrenzt genau in der Phase, in der eine Krone oder Brücke am ehesten ansteht. Über vier Jahre summiert sich der Unterschied auf 2.800 € weniger Höchsterstattung. Wer schon weiß, dass bald etwas gemacht werden muss, spart hier an der falschen Stelle.
Über das Dentallabor. Lässt die versicherte Person die Laborarbeiten, die unmittelbar zum Zahnersatz gehören, von einem mit der Württembergischen kooperierenden Labor fertigen, steigt der Erstattungssatz: in ZZ75 von 75 auf 80 Prozent, in ZZ90 von 90 auf 95 Prozent. Die Partnerlabore fertigen in Deutschland; welche das sind, gibt die Gesellschaft auf Anfrage heraus.
Der höhere Satz gilt dabei für die gesamte Zahnersatzmaßnahme, nicht nur für den Laboranteil der Rechnung. An einem Implantat mit Krone für 2.800 Euro sieht das so aus — die Werte sind die Gesamterstattung einschließlich des Kassenanteils, den die Württembergische gegenrechnet:
| Paket | ohne Partnerlabor | mit Partnerlabor | Vorteil |
|---|---|---|---|
| Kompakt (ZZ75) | 2.100 € | 2.240 € | 140 € |
| Komfort (ZZ90) | 2.520 € | 2.660 € | 140 € |
| Premium (ZZ100) | 2.800 € | 2.800 € | — |
Für Premium bringt der Laborweg keine höhere Quote — dort sind ohnehin 100 Prozent erreicht. Er wirkt aber an anderer Stelle: Behandelt Sie ein Zahnarzt ohne Kassenzulassung, rechnet die Württembergische eine fiktive Kassenleistung gegen und zieht sie ab. Normalerweise sind das 30 Prozent; bei ZZ100 sinkt der Abzug auf 25 Prozent, wenn ein Partnerlabor gearbeitet hat.
Premium nennt 3.000 €, Kompakt und Komfort 1.000 €. Beide Beträge stehen aber unter zwei Bedingungen, die in Übersichten fast nie mitgeliefert werden — und beide verändern das Bild erheblich.
Erstens gilt der Betrag einmalig für die gesamte Vertragslaufzeit. Nicht pro Jahr, nicht pro Behandlung. Ist das Budget nach der ersten Spange ausgeschöpft, ist es für immer ausgeschöpft — auch wenn zehn Jahre später eine zweite Korrektur nötig wird.
Zweitens bremst eine eigene Kieferorthopädie-Staffel die ersten drei Jahre. Sie läuft getrennt von der Zahnersatz-Staffel und ist deutlich enger:
| Versicherungsjahr | mit ZZB | mit ZZBPlus |
|---|---|---|
| 1. Jahr | 150 € | 600 € |
| bis Ende 2. Jahr | 300 € | 1.200 € |
| bis Ende 3. Jahr | 450 € | 1.800 € |
| ab 4. Jahr | bis 1.000 € gesamt | bis 3.000 € gesamt |
Eine kieferorthopädische Behandlung dauert typischerweise drei bis vier Jahre. Wer den Vertrag rechtzeitig vor der Spange abschließt, läuft mit der Staffel mit und schöpft das Budget aus. Wer erst unterschreibt, wenn der Kieferorthopäde den Plan schon erstellt hat, bekommt im ersten Jahr mit ZZB gerade 150 € — und für eine bereits angeratene Behandlung ohnehin nichts, weil die Bedingungen bekannte oder begonnene Maßnahmen ausschließen.
Die Gesellschaft erkennt die medizinische Notwendigkeit bei allen Indikationsgruppen KIG 1 bis 5 stets an — also auch dort, wo die gesetzliche Kasse gar nichts beisteuert. Und sie führt die teuren Extras namentlich als erstattungsfähig auf: Mini-Metall-, Keramik- und Kunststoffbrackets, unsichtbare Spangen, Lingualtechnik, festsitzende Retainer und Lückenhalter. Genau diese Positionen sind es, die beim Kieferorthopäden auf der privaten Zusatzrechnung landen.
In der Beitragstabelle steht für Premium in der Gruppe bis 20 Jahre ein höherer Wert als in der Gruppe 21 bis 30. Das ist kein Übertragungsfehler, sondern eine Folge des Tarifaufbaus.
Die beiden Tarifteile rechnen nämlich nach unterschiedlichen Altersrastern. Der Zahnersatz-Teil kennt sechs Gruppen und wird mit jedem Jahrzehnt teurer. Der Zahnbehandlungs-Teil kennt nur zwei: 0 bis 20 Jahre und 21 bis 102 Jahre. Und weil ZZBPlus mit 3.000 € die mit Abstand teuerste Einzelleistung der Serie enthält — die Zahnspange, die ausschließlich Minderjährigen zugutekommt —, muss dieser Baustein genau in der Kindergruppe kalkuliert werden.
Praktisch heißt das zweierlei. Für Eltern ist der höhere Kinderbeitrag kein Aufschlag, sondern der Preis für ein Leistungsversprechen, das sich mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit einlöst. Und für alle über 21 gilt: Der Zahnbehandlungs-Teil steigt nie wieder. Was mit den Jahren teurer wird, ist allein der Zahnersatz-Teil.
| Stufe | Sinnvoll, wenn … |
|---|---|
| ZahnSchutz Kompakt | Einstieg für alle, denen volle Leistung bei Wurzel- und Parodontosebehandlung wichtiger ist als eine hohe Zahnersatz-Quote. |
| ZahnSchutz Komfort | Fast die volle Zahnersatz-Quote mit der großen Staffel — und der einzige Beitrag, den wir über alle sechs Altersgruppen belegen können. |
| ZahnSchutz Premium | Das einzige Paket mit Schienentherapie, Schmerzausschaltung und dem dreifachen Zahnspangen-Budget. |
Passt für: Eltern, die eine Zahnspange mit Keramikbrackets oder Lingualtechnik finanzieren wollen, und alle, die ein Partnerlabor nutzen und die fünf Extrapunkte mitnehmen.
Eher nicht für: Wer eine Zahnspange bereits im ersten Vertragsjahr braucht oder das Budget auf mehrere Behandlungen verteilen möchte.
Für das Paket ZahnSchutz Komfort (ZZ90 + ZZB) liegen alle sechs Altersgruppen vor: 13,16 Euro bis 20 Jahre, 15,34 Euro von 21 bis 30, 21,45 Euro von 31 bis 40, 28,53 Euro von 41 bis 50, 36,74 Euro von 51 bis 60 und 42,90 Euro ab 61 Jahren. Der Beitrag wechselt jeweils zu Beginn des Kalenderjahres, in dem Sie das 21., 31., 41., 51. beziehungsweise 61. Lebensjahr vollenden.
Nicht im Standardangebot. Die Württembergische bündelt ihre Zahnzusatzversicherung zu drei festen Paketen, und ZZ100 wird dort nur zusammen mit ZZBPlus verkauft. Die Tarifbestimmungen schließen eine Kombination der Zahnersatz-Tarife untereinander und mit anderen Zahnersatzversicherungen des Hauses ausdrücklich aus — vorbehaltlich einer abweichenden Vereinbarung im Einzelfall.
Abgelehnt wird deswegen nicht automatisch. Die Württembergische weist ihre Beiträge selbst als „Ab-Preise" aus und begründet das damit, dass individuelle Umstände wie fehlende Zähne den Preis beeinflussen können — realistisch ist also ein Zuschlag statt einer Absage. Was Sie in jedem Fall nicht erstattet bekommen, sind Behandlungen, die bei Vertragsschluss bereits angeraten oder begonnen waren, und der Lückenschluss bei nie angelegten Zähnen.
Beim Zahnersatz vier Jahre, danach entfällt jede Begrenzung. In ZahnSchutz Kompakt sind es 800 Euro im ersten und zusammen 3.200 Euro in den ersten vier Jahren; in Komfort und Premium 1.500 beziehungsweise 6.000 Euro. Für Kieferorthopädie gilt eine getrennte, kürzere Staffel über drei Jahre. Wartezeiten gibt es in keinem der drei Pakete.
Ja, aber mit Abschlag. Beim Zahnersatz rechnet die Gesellschaft dann eine fiktive Kassenleistung von 30 Prozent gegen — bei ZZ100 sind es 25 Prozent, wenn ein kooperierendes Dentallabor gearbeitet hat. Bei Zahnbehandlung und Prophylaxe fällt die Erstattung beim Privatzahnarzt auf 50 Prozent. Dieselbe Regel greift bei Behandlungen im Ausland.
Für die Altersgruppen von 31 bis 60 Jahren liegen uns bei diesen beiden Paketen keine belegten Werte vor, weil der Onlineabschluss der Württembergischen zum Redaktionsschluss wegen Wartungsarbeiten nicht erreichbar war. Wir tragen die Felder nach, sobald er wieder rechnet. Geschätzt oder hochgerechnet wird in unseren Tabellen grundsätzlich nichts — lieber ein leeres Feld als eine Zahl, die beim Antrag nicht stimmt. Ihren konkreten Beitrag holen wir auf Anfrage direkt ein.
Angaben zu Württembergische Krankenversicherung geprüft am 12. September 2026. Genannte Beiträge, die Württembergische für ZahnSchutz ausweist, hängen von Eintrittsalter, Zahnstatus und Tarifvariante ab und sind kein Angebot. Maßgeblich sind die Versicherungsbedingungen von Württembergische Krankenversicherung in der bei Vertragsschluss gültigen Fassung.
Wir rechnen alle 3 Stufen der Serie ZahnSchutz für Ihr Alter und stellen daneben, was vergleichbare Tarife kosten — kostenlos und ohne Anruf, wenn Sie das nicht möchten.