ZahnPremium erstattet alles zu 100 Prozent — und ist einer der wenigen Tarife am Markt, die Kieferorthopädie auch nach dem 18. Geburtstag bezahlen, mit bis zu 2.000 Euro.
Für ZahnKomfort / ZahnPremium nennt LVM öffentlich keine Beiträge. Wir ermitteln ihn für ZahnPremium und Ihr Eintrittsalter über die Tarifsoftware.
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Beitrag anfragenDie LVM führt zwei Zahntarife mit ungewöhnlich klarer Logik: ZahnKomfort erstattet durchgehend 80 Prozent, ZahnPremium durchgehend 100 Prozent — jeweils einschließlich der Kassenleistung und ohne gekürzte Einzelposten. Eine Leistung gibt es allerdings nur im oberen Tarif, und sie ist für Erwachsene die interessanteste: Kieferorthopädie ab 18 Jahren, mit 100 Prozent bis 2.000 €.
Die LVM Krankenversicherung gehört zur LVM Versicherung, einem Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit mit Sitz in Münster und dichtem Agenturnetz. Das Zahnangebot ist klar geschnitten: ZahnKomfort erstattet durchgehend 80 Prozent, ZahnPremium durchgehend 100 Prozent — jeweils einschließlich der Kassenleistung. Zwischen den beiden gibt es keine Leistung, die nur in einem enthalten wäre, mit einer Ausnahme, und die ist für Erwachsene die interessanteste Zeile der ganzen Tabelle: Kieferorthopädie ab 18 Jahren zahlt nur ZahnPremium, dort mit 100 Prozent bis 2.000 Euro. In ZahnKomfort ist diese Leistung ausdrücklich ausgeschlossen. Daneben führt die LVM eine zweite Linie, die Dental-Reihe, die nicht anstelle, sondern zusätzlich zur Kassenleistung aufstockt.
| Tarif | Zahnersatz | Zahnbehandlung | Zahnreinigung | Kieferorthopädie | Beitrag 31–40 J. |
|---|---|---|---|---|---|
| LVM ZahnKomfort Durchgehend 80 Prozent statt einer Mischung aus vollen und gekürzten Sätzen — dafür ohne Kieferorthopädie für Erwachsene. | 80 % einschließlich Kassenleistung — für Zahnersatz, Implantate, Inlays und SDA-Füllungen gleichermaßen | 80 % einschließlich Kassenleistung, ebenso Funktionsanalyse und -therapie | 100 %, max. 100 € pro Kalenderjahr — sofort ab Versicherungsbeginn | bis einschließlich 17 Jahre: 80 %, max. 1.000 € je Behandlungsmaßnahme — ab 18 Jahren nicht versichert | auf Anfragemonatlich |
| LVM ZahnPremium Spitzentarif Kein Eigenanteil in keinem Leistungsbereich — und die seltene Kieferorthopädie-Leistung für Erwachsene. | 100 % einschließlich Kassenleistung — für Zahnersatz, Implantate, Inlays und SDA-Füllungen | 100 % einschließlich Kassenleistung, ebenso Funktionsanalyse, -therapie und Schmerzausschaltung | 100 %, max. 200 € pro Kalenderjahr — sofort ab Versicherungsbeginn | bis 17 Jahre 100 %, max. 2.000 € je Maßnahme · <strong>ab 18 Jahren 100 %, max. 2.000 € für alle Behandlungsmaßnahmen</strong> | auf Anfragemonatlich |
Erstattungssätze für Zahnersatz verstehen sich einschließlich des Festzuschusses der gesetzlichen Kasse. Wartezeit in allen Stufen: 8 Monate. Erstattung Erstattung im Rahmen der GOZ; die Prozentsätze verstehen sich einschließlich der Kassenleistung.
Sie bekommen den Beitrag für ZahnPremium, die für Sie passende Stufe und einen Gegenvorschlag, falls ein anderer Anbieter in Ihrem Fall besser trägt.
Beiträge zu ZahnKomfort / ZahnPremium veröffentlicht LVM nicht — wir tragen an dieser Stelle bewusst nichts ein und rechnen stattdessen alle 2 Stufen für Ihr Alter konkret aus. Im direkten Nebeneinander der 2 Stufen von ZahnKomfort / ZahnPremium zeigt sich, an welcher Stelle der Sprung teuer wird und an welcher er sich lohnt.
| Altersgruppe | ZahnKomfort | ZahnPremium |
|---|---|---|
| 0 – 5 Jahre | — | — |
| 6 – 17 Jahre | — | — |
| 18 – 40 Jahre | — | — |
| 41 – 50 Jahre | — | — |
| 51 – 60 Jahre | — | — |
| ab 61 Jahre | — | — |
Die LVM veröffentlicht keine Beitragstabelle nach Altersgruppen, und ihr Beitragsrechner gibt den Beitrag erst nach vollständiger Antragsstrecke aus. Für den Vergleich lässt sich die Struktur aber genau benennen, und das ist hier mehr wert als eine einzelne Zahl: Der Beitrag steigt zum 6., 18., 41., 51. und 61. Lebensjahr. Zwischen 18 und 40 liegt damit eine Stufe von 23 Jahren, in der sich altersbedingt nichts ändert — wer mit 20 abschließt, zahlt bis 40 denselben Beitrag. Das ist die längste Stufe, die wir im Vergleich finden. Umgekehrt heißt es: Mit 41, 51 und 61 folgen drei Sprünge in kurzem Abstand. Veröffentlicht ist genau ein Wert: „Ab 13,90 € im Monat", ohne Angabe von Tarif oder Alter. Ein solcher Einstiegspreis beschreibt den günstigsten Fall der günstigeren Stufe und nicht den Beitrag eines erwachsenen Interessenten; wir tragen ihn deshalb nicht in die Altersgruppen-Tabelle ein, weil er dort eine Genauigkeit vortäuschen würde, die er nicht hat. Der Rechner der LVM lässt sich zudem nicht ohne vollständige Antragsstrecke bis zur Beitragsausgabe führen. Ihren Beitrag für beide Tarife rechnen wir nebeneinander aus — und prüfen dabei auch, ob für Sie die Sonderkonditionen gelten, die die LVM Versicherten der Krankenkasse hkk einräumt.
Ein Strich bedeutet nicht, dass LVM die Stufe dort nicht anbietet — er zeigt an, dass uns für diese Altersgruppe kein belastbarer Wert vorliegt. Geschätzt wird in dieser Tabelle nicht.
Innerhalb der Serie ZahnKomfort / ZahnPremium gelten dieselben Bedingungen — die folgenden Punkte sind die einzigen, in denen sich die 2 Stufen tatsächlich trennen.
| Gilt in allen Stufen | Wartezeit: 8 Monate · Erstattung Erstattung im Rahmen der GOZ; die Prozentsätze verstehen sich einschließlich der Kassenleistung · Inlays: 80 % in ZahnKomfort, 100 % in ZahnPremium — jeweils einschließlich Kassenleistung · Wurzelbehandlung: 80 % in ZahnKomfort, 100 % in ZahnPremium; eine Wurzelbehandlung für 223 Euro kostet damit 45 Euro beziehungsweise nichts |
| Unterscheidet sich | Erstattungssatz beim Zahnersatz, Höchstbetrag für Kieferorthopädie, PZR-Budget und die Höhe der Zahnstaffel |
| Alterungsrückstellung | LVM: Ohne Alterungsrückstellung kalkuliert. Die Altersstufen sind ungewöhnlich geschnitten: Der Beitrag steigt zum 6., 18., 41., 51. und 61. Lebensjahr. Zwischen 18 und 40 liegt damit eine 23 Jahre lange Stufe ohne jede altersbedingte Erhöhung — im Markt eine der längsten. |
| Zahnstaffel | keine Angabe, danach unbegrenzt |
Die Serie wird nicht als fertiger Tarif verkauft, sondern aus Bausteinen zusammengesetzt:
| Dental-Reihe: K-Dental und K-Dental-Plus | Eine zweite Linie, die anders rechnet: Sie erstattet <em>zuzüglich</em> zur Kassenleistung, nicht einschließlich. Für Zahnersatz, Implantate, Inlays, SDA-Füllungen und Funktionsanalyse sind es 20 Prozent (K-Dental) beziehungsweise 35 Prozent (K-Dental-Plus) obendrauf; die Zahnbehandlung ist in beiden zu 100 Prozent einschließlich Kassenleistung gedeckt. Prophylaxe: 100 Prozent bis 150 Euro pro Kalenderjahr in beiden Varianten. Kieferorthopädie bis einschließlich 17 Jahre: 80 Prozent bis 1.200 Euro je Behandlungsmaßnahme. Schmerzausschaltung 20 beziehungsweise 35 Prozent, bei Zahnbehandlungen 100 Prozent. Diese Linie ist gedacht als schlanke Aufstockung, nicht als Vollschutz. |
| Zahnergänzungstarife ZG25 und ZG30 | Die ältere, deutlich günstigere Generation mit entsprechend knappen Erstattungshöchstbeträgen in den ersten Jahren — bei ZG25 nur 200 Euro im ersten Versicherungsjahr, 300 Euro in zwei, 600 Euro in drei und 1.000 Euro in vier Jahren. Als alleinige Absicherung für hochwertigen Zahnersatz reicht das nicht; als sehr günstige Grundabsicherung kann es passen. |
Für ZahnKomfort / ZahnPremium liegt keine öffentliche Staffeltabelle vor — und genau diese Grenze bestimmt, wie viel LVM in den Anfangsjahren überhaupt erstatten darf, unabhängig vom Prozentsatz.
| Stufe | Jahr 1 | Jahr 2 | Jahr 3 | Jahr 4 | danach |
|---|---|---|---|---|---|
| ZahnKomfort | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | unbegrenzt |
| ZahnPremium | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | unbegrenzt |
Die LVM arbeitet bei ZahnKomfort und ZahnPremium mit einer achtmonatigen Wartezeit statt mit einer über Jahre laufenden Summenstaffel. Von der Wartezeit ausgenommen sind die prophylaktischen Leistungen, die ab dem ersten Tag zur Verfügung stehen, sowie unfallbedingte Behandlungen. Bei den älteren Ergänzungstarifen ZG25 und ZG30 gelten dagegen Höchstbeträge in den ersten Jahren, die bei ZG25 mit 200 Euro im ersten Jahr sehr niedrig ausfallen.
Gesundheitsprüfung bei LVM: Ja. Abgefragt werden die Zahl fehlender Zähne und laufende, angeratene oder beabsichtigte zahnärztliche, kieferorthopädische und kieferchirurgische Behandlungen.
Fehlende Zähne bei LVM (ZahnKomfort / ZahnPremium): Der Antrag fragt die Zahl der noch nicht ersetzten fehlenden Zähne ab und lässt dabei ausdrücklich auch die Angabe „4 oder mehr" zu. Die Annahme wird im Einzelfall entschieden; die Bandbreite ist damit aber breiter angelegt als bei Anbietern, die schon ab einem fehlenden Zahn ablehnen.
Wartezeit bei LVM: Für Neukunden gilt eine Wartezeit von acht Monaten. Zwei Ausnahmen sind ausdrücklich geregelt: <strong>Prophylaktische Leistungen</strong> — professionelle Zahnreinigung samt Speicheltest und Fluoridierung sowie Fissurenversiegelung bei Kindern — können <strong>sofort ab Versicherungsbeginn</strong> in Anspruch genommen werden. Und bei unfallbedingten Behandlungen gibt es sofort die volle Leistung.
Die Gesundheitsfragen vollständig zu beantworten ist keine Formalie: Stellt sich im Leistungsfall heraus, dass ein Befund fehlte, kann LVM die Leistung verweigern und vom Vertrag zurücktreten — der Preis für Ehrlichkeit ist im schlechtesten Fall eine Absage von LVM, der für das Gegenteil der Schutz insgesamt.
Eine kieferorthopädische Behandlung im Erwachsenenalter ist fast immer eine reine Privatleistung. Die gesetzliche Kasse zahlt nur bei ausgeprägten Fehlstellungen und nur bei Kindern und Jugendlichen — und die meisten Zahnzusatztarife hören mit 18 Jahren ebenfalls auf oder leisten nur nach einem Unfall. ZahnPremium nicht.
| Kieferorthopädie | ZahnKomfort | ZahnPremium |
|---|---|---|
| bis einschließlich 17 Jahre, je Behandlungsmaßnahme | 80 %, max. 1.000 € | 100 %, max. 2.000 € |
| ab 18 Jahren, für alle Behandlungsmaßnahmen | nicht versichert | 100 %, max. 2.000 € |
Was das praktisch bedeutet, rechnet der Versicherer selbst vor. Eine kieferorthopädische Behandlung bei einem Erwachsenen für 4.380 €, zu der die Kasse nichts beiträgt:
| Behandlung für 4.380 € | LVM-Leistung | Ihr Eigenanteil |
|---|---|---|
| mit ZahnKomfort | keine | 4.380 € |
| mit ZahnPremium | 2.000 € | 2.380 € |
Der Unterschied zwischen den beiden Tarifen beträgt hier 2.000 € in einem einzigen Behandlungsfall. Wer eine Zahnkorrektur im Erwachsenenalter erwägt — etwa unsichtbare Schienen oder einen Retainer nach einer Rückverschiebung —, sollte deshalb nicht am unteren Tarif sparen.
Die 2.000 € gelten für alle Behandlungsmaßnahmen zusammen, nicht je Maßnahme wie bei Minderjährigen. Bei einer Behandlung, die deutlich über 4.380 € liegt, bleibt der Rest beim Versicherten. Ein Blick auf die Serie ZahnGesund lohnt, wenn ein höheres Kieferorthopädie-Budget gebraucht wird.
Beide Tarife decken dieselben Leistungsarten ab — der Unterschied ist nur der Satz. Weil die LVM keine Einzelposten kürzt, lässt sich das direkt durchrechnen. Drei Beispiele des Versicherers, jeweils nach Abzug der Kassenleistung:
| Behandlung | Gesamtkosten | Kasse | ZahnKomfort: Ihr Anteil | ZahnPremium: Ihr Anteil |
|---|---|---|---|---|
| Wurzelbehandlung | 223 € | 0 € | 45 € | 0 € |
| Implantat plus Krone | 3.228 € | 759 € | 646 € | 0 € |
| Brückenversorgung | 1.842 € | 952 € | 368 € | 0 € |
Bei den kleinen Beträgen fällt der Unterschied kaum auf — 45 € für eine Wurzelbehandlung sind verkraftbar. Beim Implantat sind es dagegen 646 €, und genau dort entscheidet sich, ob der Mehrbeitrag für ZahnPremium sinnvoll war. Die Kassenleistung ist in den Beispielen bereits mit dem Bonusheft-Aufschlag von 30 Prozent gerechnet.
Beim Prophylaxe-Budget ist der Abstand relativ am größten: 100 € gegen 200 € pro Kalenderjahr. Eine professionelle Zahnreinigung kostet meist 80 bis 150 Euro — ZahnKomfort deckt damit knapp eine Sitzung, ZahnPremium zwei. Beide Tarife stellen die Prophylaxe sofort ab Versicherungsbeginn zur Verfügung, also ohne die achtmonatige Wartezeit, die für alles andere gilt. Zum Budget zählen auch Speicheltest und Fluoridierung sowie die Fissurenversiegelung bei Kindern.
Die LVM rechnet ohne Alterungsrückstellung, der Beitrag folgt also dem erreichten Alter. Die Stufen sind dabei sehr ungleich geschnitten:
| Altersstufe | Länge |
|---|---|
| 0 bis 5 Jahre | 6 Jahre |
| 6 bis 17 Jahre | 12 Jahre |
| 18 bis 40 Jahre | 23 Jahre |
| 41 bis 50 Jahre | 10 Jahre |
| 51 bis 60 Jahre | 10 Jahre |
| ab 61 Jahren | keine weitere Stufe |
Die dritte Zeile ist der Punkt. Zwischen 18 und 40 Jahren steigt der Beitrag 23 Jahre lang nicht altersbedingt — das ist die längste Stufe, die wir im Vergleich finden. Wer mit 20 abschließt, zahlt bis zum 40. Geburtstag denselben Betrag, während Tarife mit Fünf- oder Zehnjahresgruppen in diesem Zeitraum vier- bis fünfmal teurer werden.
Umgekehrt folgen mit 41, 51 und 61 drei Sprünge in kurzem Abstand. Der Vorteil liegt also klar in der ersten Lebenshälfte. Als veröffentlichten Anhaltspunkt nennt die LVM für ZahnKomfort einen Einstieg ab 13,90 € monatlich für eine 25-jährige Person.
Der Antrag fragt die Zahl der noch nicht ersetzten fehlenden Zähne ab und lässt dabei ausdrücklich auch „4 oder mehr" zu — die Bandbreite ist hier also breiter angelegt als bei Anbietern, die schon ab einem fehlenden Zahn ablehnen. Und für Versicherte der Krankenkasse hkk hält die LVM Sonderkonditionen bereit; das fragt der Antrag eigens ab.
| Stufe | Sinnvoll, wenn … |
|---|---|
| ZahnKomfort | Durchgehend 80 Prozent statt einer Mischung aus vollen und gekürzten Sätzen — dafür ohne Kieferorthopädie für Erwachsene. |
| ZahnPremium | Kein Eigenanteil in keinem Leistungsbereich — und die seltene Kieferorthopädie-Leistung für Erwachsene. |
Passt für: Erwachsene mit kieferorthopädischem Bedarf — ZahnPremium ist einer der wenigen Tarife, die dafür nach dem 18. Geburtstag noch zahlen. Außerdem junge Erwachsene, die die 23 Jahre lange Beitragsstufe von 18 bis 40 mitnehmen wollen.
Eher nicht für: Wer sofortigen Schutz für Zahnersatz braucht, und wer in ZahnKomfort auf eine Zahnspange im Erwachsenenalter hofft.
Zwei Hauptvarianten: ZahnKomfort mit durchgehend 80 Prozent und ZahnPremium mit durchgehend 100 Prozent Erstattung, jeweils einschließlich der Kassenleistung. Daneben gibt es die Dental-Reihe mit K-Dental und K-Dental-Plus, die nur um 20 beziehungsweise 35 Prozent zuzüglich zur Kassenleistung aufstockt, sowie die älteren Ergänzungstarife ZG25 und ZG30.
Ja, aber nur ZahnPremium: dort mit 100 Prozent bis maximal 2.000 Euro für alle Behandlungsmaßnahmen ab dem 18. Lebensjahr. ZahnKomfort versichert Kieferorthopädie ausschließlich bis einschließlich 17 Jahre. Bei einer Behandlung für 4.380 Euro macht das einen Unterschied von 2.000 Euro.
Ja, acht Monate für Neukunden — mit zwei Ausnahmen. Die prophylaktischen Leistungen, also die professionelle Zahnreinigung inklusive Speicheltest und Fluoridierung sowie die Fissurenversiegelung bei Kindern, stehen sofort ab Versicherungsbeginn zur Verfügung. Und bei unfallbedingten Behandlungen gibt es sofort die volle Leistung.
Zum 6., 18., 41., 51. und 61. Lebensjahr. Zwischen 18 und 40 liegt damit eine Stufe von 23 Jahren, in der sich altersbedingt nichts ändert — im Vergleich die längste. Danach folgen mit 41, 51 und 61 drei Sprünge in kurzem Abstand. Die LVM kalkuliert ohne Alterungsrückstellung.
Die LVM veröffentlicht keine Beitragstabelle nach Altersgruppen; als Anhaltspunkt nennt sie für ZahnKomfort einen Einstieg ab 13,90 Euro monatlich für eine 25-jährige Person. Wir rechnen beide Tarife für Ihr Alter nebeneinander aus und prüfen dabei auch, ob für Sie die hkk-Sonderkonditionen gelten.
100 Prozent bis maximal 100 Euro pro Kalenderjahr in ZahnKomfort und bis 200 Euro in ZahnPremium. Zum Budget gehören auch Speicheltest, Fluoridierung und bei Kindern die Fissurenversiegelung. Diese Leistung ist von der achtmonatigen Wartezeit ausgenommen.
Der Antrag fragt die Zahl der noch nicht ersetzten fehlenden Zähne ab und lässt dabei ausdrücklich auch die Angabe „4 oder mehr" zu; entschieden wird im Einzelfall. Abgefragt werden außerdem laufende, angeratene oder beabsichtigte zahnärztliche, kieferorthopädische und kieferchirurgische Behandlungen — diese sind vom Schutz ausgenommen.
Die Rechenlogik. ZahnKomfort und ZahnPremium erstatten einen Prozentsatz einschließlich der Kassenleistung. K-Dental und K-Dental-Plus stocken dagegen zuzüglich zur Kassenleistung auf, und zwar nur um 20 beziehungsweise 35 Prozent. Nur die Zahnbehandlung ist dort zu 100 Prozent gedeckt. Als Vollschutz ist die Dental-Reihe nicht gedacht.
Angaben zu LVM Krankenversicherung geprüft am 12. September 2026. Die Beitragsangaben zu ZahnKomfort / ZahnPremium sind Beispiele und stellen kein Angebot dar; verbindlich ist die Berechnung für Ihre Daten. Maßgeblich sind die Versicherungsbedingungen von LVM Krankenversicherung in der bei Vertragsschluss gültigen Fassung.
Sagen Sie uns Alter und Gebisszustand, dann sagen wir Ihnen, welche Stufe trägt, ob LVM realistisch annimmt und wo dieselbe Leistung günstiger zu haben ist.