Risikoträger der Linie ZahnPRIVAT — ohne Wartezeit, ohne Höchstaufnahmealter und mit einer veröffentlichten Zuschlagstabelle für fehlende Zähne.
| 0 – 19 Jahre | 20,73 € |
| 20 – 29 Jahre | 21,55 € |
| 30 – 39 Jahre | 30,05 € |
| 40 – 49 Jahre | 45,69 € |
| 50 – 59 Jahre | 59,31 € |
| ab 60 Jahre | 84,14 € |
Auf dem Tarifwerk der Linie ZahnPRIVAT steht der Name der Bayerischen Beamtenkrankenkasse — sie ist der Risikoträger, auch dort, wo der Schutz unter anderem Namen verkauft wird. Zwei Dinge machen sie für schwierige Fälle interessant: Es gibt kein Höchstaufnahmealter, und der Zuschlag für fehlende Zähne steht in einer veröffentlichten Tabelle — Sie können ihn vor dem Antrag nachrechnen.
Die Bayerische Beamtenkrankenkasse AG ist der Risikoträger hinter der Tariflinie ZahnPRIVAT — auch dort, wo sie unter anderem Namen verkauft wird. Auf dem Tarifwerk selbst steht ihr Firmenname; die UKV Union Krankenversicherung führt dasselbe Werk lediglich unter einer zweiten Materialnummer, und im Vertrieb erscheint es zusätzlich unter den Marken Versicherungskammer Bayern und Bavaria Direkt. Beide Gesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer, dem größten öffentlichen Versicherer Deutschlands. Praktisch heißt das: Ein Preisvergleich innerhalb dieser vier Namen führt zu nichts — die Beiträge sind bis auf den Cent identisch. Der Name der Gesellschaft täuscht dabei leicht: Versicherbar sind nicht nur Beamte, sondern alle in einer deutschen gesetzlichen Krankenkasse versicherten Personen.
| Tarif | Zahnersatz | Zahnbehandlung | Zahnreinigung | Kieferorthopädie | Beitrag 31–40 J. |
|---|---|---|---|---|---|
| Bayerische Beamtenkrankenkasse ZahnPRIVAT 75 Die Grundabsicherung — und für Kinder mit unter einem Euro monatlich der billigste Zahnschutz im ganzen Vergleich. | 75 % — im Rahmen der reinen Regelversorgung sogar 100 % | 75 % | 75 %, höchstens 100 € pro Kalenderjahr | erst nach dem 19. Lebensjahr und nur nach Unfall oder bei einer Krankheit, für die die Kasse leistet: 75 % bis insgesamt 5.000 € | auf Anfragemonatlich |
| Bayerische Beamtenkrankenkasse ZahnPRIVAT 90 Die Stufe, ab der Zahnspangen für Kinder und Bleaching überhaupt versichert sind — und die Prophylaxe ihre Deckelung verliert. | 90 % — im Rahmen der reinen Regelversorgung sogar 100 % | 90 % | 90 % ohne Betragsgrenze | 90 % bis insgesamt 5.000 € über die gesamte Vertragslaufzeit, vor dem 19. Lebensjahr ohne weitere Bedingung | auf Anfragemonatlich |
| Bayerische Beamtenkrankenkasse ZahnPRIVAT 100 Spitzentarif Kein Eigenanteil in keinem Leistungsbereich, dazu Bleaching bis 200 Euro in zwei Kalenderjahren. | 100 % | 100 % | 100 % ohne Betragsgrenze | 100 % bis insgesamt 5.000 € über die gesamte Vertragslaufzeit, vor dem 19. Lebensjahr ohne weitere Bedingung | auf Anfragemonatlich |
Erstattungssätze für Zahnersatz verstehen sich einschließlich des Festzuschusses der gesetzlichen Kasse. Wartezeit in allen Stufen: keine. Erstattung bis zum Höchstsatz der Gebührenordnung, für zahnärztliche wie ärztliche Leistungen.
Wir stellen Bayerische Beamtenkrankenkasse neben die Tarife, die in Ihrer Altersgruppe tatsächlich konkurrieren — mit Beitrag, Staffel und Annahmeregeln nebeneinander.
Bayerische Beamtenkrankenkasse staffelt den Beitrag in 6 Altersgruppen. Beim Spitzentarif ZahnPRIVAT 100 reicht die Spanne von 20,73 € bis 84,14 € — das 4,1-Fache. Ob sich bei Bayerische Beamtenkrankenkasse der Schritt zur höheren Stufe rechnet, lässt sich nur im Nebeneinander beurteilen — deshalb stehen hier alle 3 Stufen in einer Tabelle.
| Altersgruppe | ZahnPRIVAT 75 | ZahnPRIVAT 90 | ZahnPRIVAT 100 |
|---|---|---|---|
| 0 – 19 Jahre | 0,99 € | 17,16 € | 20,73 € |
| 20 – 29 Jahre | 8,00 € | 16,94 € | 21,55 € |
| 30 – 39 Jahre | 11,70 € | 22,77 € | 30,05 € |
| 40 – 49 Jahre | 16,91 € | 34,46 € | 45,69 € |
| 50 – 59 Jahre | 25,23 € | 45,89 € | 59,31 € |
| ab 60 Jahre | 35,37 € | 66,91 € | 84,14 € |
Vom Versicherer veröffentlichte Beiträge, Stand 12. September 2026. Bemerkenswert ist hier die Spreizung innerhalb der Linie. Bei Kindern und Jugendlichen kostet ZahnPRIVAT 75 monatlich 0,99 €, ZahnPRIVAT 100 dagegen 20,73 € — mehr als das Zwanzigfache. Der Grund liegt in einer einzigen Leistung: Die Zahnspange ist erst ab Stufe 90 versichert, und dieses Risiko bestimmt den Kinderbeitrag fast vollständig. Im Erwachsenenalter schrumpft der Abstand auf das Zwei- bis Dreifache. Zweitens ist der Risikozuschlag für fehlende Zähne veröffentlicht und damit vorab nachrechenbar — bei den meisten Wettbewerbern erfährt man ihn erst im Angebot. Er beträgt je fehlendem Zahn 10,90 € in ZahnPRIVAT 100, 9 € in ZahnPRIVAT 90 und 6,10 € in ZahnPRIVAT 75, unabhängig vom Alter. Drei fehlende Zähne verteuern ZahnPRIVAT 100 damit um 32,70 € — bei einem 30-Jährigen mehr als eine Verdoppelung des Beitrags. Da die Linie unter vier Markennamen vertrieben wird, gelten diese Beiträge auch bei der UKV, bei der Versicherungskammer Bayern und bei Bavaria Direkt.
Was bei Bayerische Beamtenkrankenkasse für jede Stufe gleich gilt und was sich unterscheidet, trennt diese Übersicht auf — das erspart den Vergleich aller Bedingungswerke.
| Gilt in allen Stufen | Wartezeit: keine · Erstattung bis zum Höchstsatz der Gebührenordnung, für zahnärztliche wie ärztliche Leistungen · Inlays: Inlays gehören zur Zahnbehandlung und werden zum Prozentsatz der Stufe erstattet · Wurzelbehandlung: zum Prozentsatz der Stufe, ebenso Parodontosebehandlung und Kunststofffüllungen |
| Unterscheidet sich | Erstattungssatz beim Zahnersatz, Höchstbetrag für Kieferorthopädie, PZR-Budget und die Höhe der Zahnstaffel |
| Alterungsrückstellung | Bayerische Beamtenkrankenkasse: Nach Art der Schadenversicherung kalkuliert, ohne Rückstellungen für das Alter. Der Beitrag folgt sechs Altersstufen; der Wechsel in die nächste greift jeweils zum 1. Januar des Kalenderjahres, in dem das 20., 30., 40., 50. oder 60. Lebensjahr vollendet wird. |
| Zahnstaffel | nach 3 Jahren, danach unbegrenzt |
Bei ZahnPRIVAT 100 liegt die Grenze im ersten Jahr bei 1.000 € und die Staffel endet nach 3 Jahren; bis dahin begrenzt sie die Erstattung von Bayerische Beamtenkrankenkasse unabhängig vom Prozentsatz — in der Praxis die härtere Hürde als eine Wartezeit.
| Stufe | Jahr 1 | Jahr 2 | Jahr 3 | Jahr 4 | danach |
|---|---|---|---|---|---|
| ZahnPRIVAT 75 | 1.000 € | 2.000 € | 3.000 € | unbegrenzt | unbegrenzt |
| ZahnPRIVAT 90 | 1.000 € | 3.000 € | 6.000 € | unbegrenzt | unbegrenzt |
| ZahnPRIVAT 100 | 1.000 € | 3.000 € | 6.000 € | unbegrenzt | unbegrenzt |
Die Erstattungsbegrenzung umfasst Zahnbehandlung, Zahnersatz, schmerzstillende Maßnahmen und Kieferorthopädie gemeinsam und läuft über drei Kalenderjahre. In ZahnPRIVAT 100 und 90 sind es kumuliert 1.000, 3.000 und 6.000 Euro, in ZahnPRIVAT 75 nur 1.000, 2.000 und 3.000 Euro. Bei Unfällen entfällt sie ganz. Entscheidend ist die Zählweise: Gezählt werden Kalenderjahre, nicht Vertragsjahre. Ein Vertrag ab dem 1. Dezember hat damit schon nach einem Monat die erste Stufe verbraucht und steht am 1. Januar bereits bei der zweiten — ein Abschluss zum Jahresende verkürzt die Staffel faktisch um fast ein ganzes Jahr.
Gesundheitsprüfung bei Bayerische Beamtenkrankenkasse: Ja, Gesundheitsprüfung bei Antragstellung — allerdings ohne Höchstaufnahmealter.
Fehlende Zähne bei Bayerische Beamtenkrankenkasse (ZahnPRIVAT): Ein bis drei fehlende, nicht ersetzte Zähne sind gegen einen Zuschlag versicherbar, der in einer veröffentlichten Tabelle steht: 10,90 Euro je Zahn in ZahnPRIVAT 100, 9,00 Euro in ZahnPRIVAT 90 und 6,10 Euro in ZahnPRIVAT 75. Mitgezählt werden Backenzähne, nicht aber Milch- und Weisheitszähne. Ab vier fehlenden Zähnen ist keine Aufnahme möglich.
Wartezeit bei Bayerische Beamtenkrankenkasse: Keine Wartezeiten ab Versicherungsbeginn — die Tarifbestimmungen setzen die Wartezeiten der Versicherungsbedingungen ausdrücklich außer Kraft. Wer bereits einen Behandlungsbedarf kennt, hilft sich damit allerdings nicht: Laufende und angeratene Behandlungen bleiben ausgeschlossen.
Bayerische Beamtenkrankenkasse darf bei falschen Angaben die Leistung verweigern und vom Vertrag zurücktreten, und zwar auch nach Jahren — deshalb klären wir strittige Befunde vorab, statt sie im Antrag auf ZahnPRIVAT offenzulassen.
Der Name führt in die Irre. Versicherungsfähig sind nach den Aufnahmerichtlinien alle Personen, die in einer deutschen gesetzlichen Krankenkasse versichert sind — unabhängig vom Beruf und ohne Beamtenstatus. Der Firmenname stammt aus der Gründungsgeschichte der Gesellschaft, nicht aus ihren heutigen Aufnahmebedingungen.
Zwei Hürden, an denen Anträge sonst regelmäßig scheitern, fallen hier weg oder niedriger aus:
| Aufnahmehürde | Regelung bei ZahnPRIVAT |
|---|---|
| Höchstaufnahmealter | keines — Beitritt in jedem Lebensalter möglich |
| Wartezeit | keine, in allen drei Stufen ausdrücklich ausgeschlossen |
| Fehlende, nicht ersetzte Zähne | 1 bis 3 gegen festen Zuschlag versicherbar, ab 4 keine Aufnahme |
| Laufende oder angeratene Behandlung | ausgeschlossen — hier hilft auch der Sofortschutz nicht |
Sofortschutz heißt nicht Rückwirkung. Eine Behandlung, die bei Vertragsschluss bereits läuft oder vom Zahnarzt angeraten war, bleibt ausgeschlossen. Wer schon einen Kostenplan in der Hand hält, kommt damit zu spät — bei jedem Anbieter im Markt.
Bei den meisten Gesellschaften erfährt man den Risikozuschlag erst, wenn das Angebot vorliegt. Hier steht er in einer veröffentlichten Tabelle — und er ist ein Festbetrag je Zahn, völlig unabhängig vom Alter. Wir haben das über drei Altersgruppen nachgerechnet; der Betrag ändert sich nicht.
| Fehlende, nicht ersetzte Zähne | ZahnPRIVAT 75 | ZahnPRIVAT 90 | ZahnPRIVAT 100 |
|---|---|---|---|
| 1 Zahn | 6,10 € | 9 € | 10,90 € |
| 2 Zähne | 12,20 € | 18 € | 21,80 € |
| 3 Zähne | 18,30 € | 27 € | 32,70 € |
| ab 4 Zähnen | keine Aufnahme möglich | ||
Weil der Zuschlag absolut und nicht prozentual ist, wirkt er sehr unterschiedlich. Drei fehlende Zähne verteuern ZahnPRIVAT 100 um 32,70 € — bei einem 30-Jährigen, der 30,05 € zahlt, ist das mehr als eine Verdoppelung; bei einem 65-Jährigen mit 84,14 € sind es knapp 40 Prozent Aufschlag. In die Zählung gehen die Backenzähne mit ein; unberücksichtigt bleiben Weisheitszähne, Milchzähne und Lücken, die sich vollständig geschlossen haben.
Die drei Stufen unterscheiden sich nicht nur im Erstattungssatz. Der wichtigere Sprung liegt zwischen 75 und 90, und er betrifft vier Punkte gleichzeitig:
| Leistung | ZahnPRIVAT 75 | ZahnPRIVAT 90 | ZahnPRIVAT 100 |
|---|---|---|---|
| Zahnersatz und Zahnbehandlung | 75 % | 90 % | 100 % |
| nur Regelversorgung, ohne Privatanteile | 100 % | 100 % | 100 % |
| Schmerzstillende Maßnahmen | 75 % | 90 % | 100 % |
| Professionelle Zahnreinigung | 75 %, max. 100 € pro Jahr | 90 % ohne Grenze | 100 % ohne Grenze |
| Zahnspange bis 19 Jahre | nicht versichert | 90 %, bis 5.000 € | 100 %, bis 5.000 € |
| Zahnspange ab 19 (Unfall / Krankheit) | 75 %, bis 5.000 € | 90 %, bis 5.000 € | 100 %, bis 5.000 € |
| Bleaching | nicht versichert | 90 %, bis 180 € in zwei Jahren | 100 %, bis 200 € in zwei Jahren |
| Staffelsumme nach drei Jahren | 3.000 € | 6.000 € | 6.000 € |
Bemerkenswert ist die zweite Zeile: Wer bewusst die reine Regelversorgung wählt — also die von der Kasse bezuschusste Standardbehandlung ohne privatzahnärztliche Zusätze —, bekommt auch in den Stufen 75 und 90 volle 100 Prozent. Der Eigenanteil entsteht dort erst, wenn hochwertiger versorgt wird.
Umgekehrt ist die Einstiegsstufe damit für eine schmale Zielgruppe gebaut: ZahnPRIVAT 75 versichert keine Zahnspange für Kinder, kein Bleaching, deckelt die Prophylaxe bei 100 € pro Jahr und halbiert die Staffel. Dafür kostet sie für ein Kind nur 0,99 € im Monat.
Bei kieferorthopädischen Behandlungen von Kindern trägt die gesetzliche Kasse zunächst nur 80 Prozent und erstattet die restlichen 20 Prozent — bei zwei Kindern gleichzeitig in Behandlung je 10 Prozent — erst nach Abschluss der Behandlung zurück. Genau diesen Anteil erstattet ZahnPRIVAT nicht, weil Sie ihn ohnehin von der Kasse zurückbekommen. Das ist kein Leistungsloch, sondern verhindert eine doppelte Erstattung.
| Stufe | Sinnvoll, wenn … |
|---|---|
| ZahnPRIVAT 75 | Die Grundabsicherung — und für Kinder mit unter einem Euro monatlich der billigste Zahnschutz im ganzen Vergleich. |
| ZahnPRIVAT 90 | Die Stufe, ab der Zahnspangen für Kinder und Bleaching überhaupt versichert sind — und die Prophylaxe ihre Deckelung verliert. |
| ZahnPRIVAT 100 | Kein Eigenanteil in keinem Leistungsbereich, dazu Bleaching bis 200 Euro in zwei Kalenderjahren. |
Passt für: Menschen, die spät einsteigen wollen und bei anderen Gesellschaften am Höchstaufnahmealter scheitern, sowie alle, die mit fehlenden Zähnen antreten und den Zuschlag vorher kennen möchten.
Eher nicht für: Familien, die in der günstigen Stufe eine Zahnspange mitversichert haben wollen, und Antragsteller mit vier oder mehr fehlenden Zähnen.
Nein. Der Name stammt aus der Gründungsgeschichte. Versicherungsfähig sind nach den Aufnahmerichtlinien alle Personen, die in einer deutschen gesetzlichen Krankenkasse versichert sind — unabhängig vom Beruf.
ZahnPRIVAT 100 kostet 20,73 Euro bis 19 Jahre, 21,55 Euro von 20 bis 29, 30,05 Euro von 30 bis 39, 45,69 Euro von 40 bis 49, 59,31 Euro von 50 bis 59 und ab 60 Jahren 84,14 Euro. ZahnPRIVAT 90 liegt bei 17,16 / 16,94 / 22,77 / 34,46 / 45,89 / 66,91 Euro, ZahnPRIVAT 75 bei 0,99 / 8,00 / 11,70 / 16,91 / 25,23 / 35,37 Euro.
Nein. Die Tarifbestimmungen sehen ausdrücklich kein Höchstaufnahmealter vor. Der Beitrag bleibt ab 60 Jahren auf dem Niveau der höchsten Altersgruppe und steigt altersbedingt nicht weiter — ein Beitritt mit 70 oder 75 kostet also dasselbe wie mit 60.
Nicht am Geburtstag, sondern zum 1. Januar des Kalenderjahres, in dem das 20., 30., 40., 50. oder 60. Lebensjahr vollendet wird. Wer im November 50 wird, zahlt den höheren Beitrag bereits seit dem Januar desselben Jahres.
Kein inhaltlicher. Bayerische Beamtenkrankenkasse und UKV sind die beiden Risikoträger desselben Tarifwerks, Versicherungskammer Bayern und Bavaria Direkt sind Marken desselben Konzerns, und die Provinzial vertreibt die Linie mit der UKV als Risikoträger. Beiträge und Leistungen sind identisch — ein Preisvergleich zwischen diesen Namen führt zu nichts.
Drei Kalenderjahre. In den Stufen 90 und 100 sind es 1.000 Euro im ersten, kumuliert 3.000 Euro in zwei und 6.000 Euro in drei Kalenderjahren; in ZahnPRIVAT 75 nur 1.000, 2.000 und 3.000 Euro. Ab dem vierten Kalenderjahr ist die Erstattung unbegrenzt. Begrenzt werden dabei Zahnbehandlung, Zahnersatz, schmerzstillende Maßnahmen und Kieferorthopädie zusammen; bei Unfällen entfällt die Grenze ganz.
Ab ZahnPRIVAT 90 — dort mit 90 beziehungsweise 100 Prozent bis insgesamt 5.000 Euro über die gesamte Vertragslaufzeit. Die Einstiegsstufe 75 versichert Kieferorthopädie nur nach dem 19. Lebensjahr und nur infolge eines Unfalls oder einer Krankheit, für die auch die gesetzliche Kasse leistet.
Mit einem bis drei fehlenden, nicht ersetzten Zähnen ja, gegen einen veröffentlichten Festbetrag je Zahn: 6,10 Euro in ZahnPRIVAT 75, 9,00 Euro in ZahnPRIVAT 90 und 10,90 Euro in ZahnPRIVAT 100 — monatlich und altersunabhängig. Ab dem vierten fehlenden Zahn ist keine Aufnahme möglich. Weisheitszähne, Milchzähne und vollständige Lückenschlüsse zählen nicht mit.
Ja, und zum Teil namentlich: CEREC, Laser, OP-Mikroskop, VECTOR-Technologie, Bakterien- und DNA-Analyse sowie photodynamische Therapie bei Periimplantitis. Dazu kommt eine Innovationsgarantie, mit der künftig von der Schulmedizin anerkannte Verfahren automatisch mitversichert sind. Labor- und Materialkosten sind eingeschlossen.
Angaben zu Bayerische Beamtenkrankenkasse (Konzern Versicherungskammer) geprüft am 12. September 2026. Genannte Beiträge zu ZahnPRIVAT hängen von Eintrittsalter, Zahnstatus und Tarifvariante ab und sind kein Angebot. Maßgeblich sind die Versicherungsbedingungen von Bayerische Beamtenkrankenkasse (Konzern Versicherungskammer) in der bei Vertragsschluss gültigen Fassung.
Sagen Sie uns Alter und Gebisszustand, dann sagen wir Ihnen, welche Stufe trägt, ob Bayerische Beamtenkrankenkasse realistisch annimmt und wo dieselbe Leistung günstiger zu haben ist.